VCO-DAMEN I GEWINNEN GEGEN SCHWERINER SC II

Stimmen nach dem 3:1-Heimsieg von den Coaches und Spielerinnen

PHILIPPE QUISTORFF (Trainer VC Osnabrück)

„WIR MUSSTEN UNS DIE PUNKTE ERKÄMPFEN“

„Ich habe mich beim Matchball beim Aufspringen fast verletzt. Ich bin begeistert von der Art und Weise, wie wir gespielt haben. Wir waren flexibel, haben viel Disziplin gezeigt und konsequent gespielt.Heute war ein perfekter, schöner Tag für uns. – Ob Schwerin heute nicht seinen besten Tag gehabt hat? Der Verlierer macht nie sein bestes Spiel, das ist klar. Du musst die Mannschaft dann trotzdem so unter Druck setzen, dass sie auch tatsächlich verliert. Das haben wir geschafft. Wir mussten uns die Punkte erkämpfen, obwohl die immer wieder versucht haben, den Druck zu erhöhen. Das haben unsere Mädels sehr gut gemacht. – Nach dem ersten Satz haben wir uns gesammelt und gesagt, wir sind trotz der letzten Punkte von Schwerin dran und müssen die blöden Fehler wie Missverständnisse abstellen. Dann wird es laufen. Danach haben wir schließlich viel weniger einfache, individuelle Fehler gemacht. – Was den Block betrifft, das haben wir geübt. Schwerin hat lange Angreiferinnen, die technisch sauber angreifen. Das erleichtert, einen richtigen Block zu stellen. – Das Ergebnis bringt ein wenig Sicherheit in der Tabelle, aber für die nächsten Spiele in Münster bedeutet das nichts.“

Bild: Martin König
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BEFREIENDER JUBEL NACH DEM MATCHBALL

VCO-Damen entfernen sich nach 3:1-Heimsieg gegen Schweriner SC II von den Abstiegsrängen

OSNABRÜCK. Die Szene am Samstagabend beim verwandelten Matchball hatte  Symolcharakter. Trainer Philippe Quistorff sprang von der Bank in die Höhe und ballte emotional die Fäuste; derweil lagen sich die Spielerinnen glückselig und enorm erleichtert in den Armen. Die Zweitliga-Volleyballerinnen des VC Osnabrück haben durch einen 3:1 (22:25, 25:20, 25:18, 25:18)-Wendesieg gegen den Tabellensechsten Schweriner SC II in einer gut gefüllten Schlosswallhalle die nächsten drei wichtigen Punkte eingesammelt und sich auch dank der Konkurrenz mit nun fünf Zählern Vorsprung als vorübergehender Tabellensiebter von den Abstiegsrängen in der 2. Liga Nord etwas abgesetzt. Über die MVP-Goldmedaille durfte sich VCO-Mitttelblockerin Lisa Lammers freuen. 

Foto: Martin König
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„GEGEN SCHWERIN KANN ZUHAUSE WAS GEHEN“ 

VCO-Damen I: VCO-Coach Gunnar Kraus zieht im Interview ein Hinrunden-Fazit und blickt aufs kommende Heimspiel 

OSNABRÜCK. Am Samstag (17.1., 19.30 Uhr) startet für die Zweitliga-Volleyballerinnen des VC Osnabrück die Rückrunde in der 2. Bundesliga Nord mit einem Heimspiel in der Schlosswallhalle gegen den Schweriner SC II. Trainer Gunnar Kraus blickt im Spieltags-Interview auf die ersten zwölf Spiele zurück und wagt einen Ausblick auf Schwerin und die nächsten Wochen. 

Bild: Martin König
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EIN GROSSER NAME KOMMT NACH OSNABRÜCK

VCO-Damen I starten mit Heimspiel gegen Schweriner SC II in die Rückrunde der 2. Liga Nord 

OSNABRÜCK. Es ist zwar „nur“ die 2. Mannschaft des Schweriner SC, die am Samstag (17.1.) in Osnabrück zu Gast ist, dennoch treffen die Zweitliga-Volleyballerinnen des VC Osnabrück in der Schlosswallhalle um 19.30 Uhr auf keinen geringeren als den Nachwuchs des aktuellen und 13-fachen Deutschen Frauen-Volleyballmeisters SSC Palmberg Schwerin. Dementsprechend hofft der VCO auf eine große Zuschauerkulisse, wenn zum Start der Rückrunde der aktuelle Tabellenachte (VCO, 14 Punkte) auf den mit vielen Toptalenten bestückten Sechsten (Schwerin II, 19 Punkte) trifft. Die Hinrunden-Begegnung war eine ganz besondere – das erste Spiel des VC Osnabrück in der 2. Bundesliga überhaupt. Die beiden VCO-Trainer Gunnar Kraus und Philippe Quistorff erhoffen sich nun natürlich ein deutlich besseres Ergebnis als damals, als die Partie gegen das Schweriner Youngster-Team mit 0:3 verloren ging. 

Foto: Martin König
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IM TIEBREAK GING DIE LUFT AUS

VCO-Damen verlieren mit 2:3 gegen die TUSA City Girls Düsseldorf, gewinnen aber wichtigen Punkt

OSNABRÜCK. Einen Punkt gewonnen oder ein bis zwei Punkte verloren? Ist das Glas halb leer oder halb voll? Diese Fragen konnten sich am Samstagabend die Zweitliga-Volleyballerinnen des VC Osnabrück nach der 2:3 (25:20, 25:27, 22:25, 25:22, 3:15)-Niederlage gegen den Tabellenfünften TUSA City Girls Düsseldorf stellen, denn nach einem starken ersten Satz und einem erkämpften 2:2-Satzausgleich wäre vor heimischem Publikum durchaus mehr drin gewesen Nach einer „glatten Rutsche“ (3:15) im Tiebreak war die Stimmung aberdann doch etwas im Keller. Immerhin dürften sich die Mienen schnell wieder etwas aufgehellt haben, die VCO-Damen beenden nämlich die Hinrunde der 2. Liga Nord dank des Punktes mit 14 Zählern auf Rang acht und dürfen so hoffnungsvoll in die Rückserie gehen. Mit der MVP-Silbermedaille auf Osnabrücker Seite wurde Libera Julia Bartholomaeus ausgezeichnet. 

Bild: Martin König
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VOR EIGENEM PUBLIKUM INS NEUE JAHR

VCO-Damen wollen gegen die TUSA City Girls Düsseldorf an letzte starke Heimauftritteanknüpfen

OSNABRÜCK. Die dreiwöchige Weihnachtspause ist beendet, die Zweitliga-Volleyballerinnen des VC Osnabrück starten am Samstag (10.1.) gut erholt ins Jahr 2026 – und das mit einem Heimspiel. Zu Gast in der Schlosswallhalle ist mit den TUSA City Girls Düsseldorf ein gut bekanntes Team aus der Vorsaison. In der 3. Liga gab es für die VCO-Damen gegen die Rheinländerinnen zwei Siege, was als gutes Omen dienen soll. Dennoch werden die Karten neu gemischt, beide Vereine haben sich weiterentwickelt und streben zum Hinrundenabschluss einen Sieg an. Die VCO-Damen (13 Punkte) belegen aktuell mit fünf Siegen aus elf Partien Platz acht, Düsseldorf (18 Punkte) hat schon siebenmal gewonnen und ist Tabellenfünfter, womit sich beide Aufsteiger in etwa auf Augenhöhe begegnen werden. 

Bild: Martin König
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VCO Weihnachtsgrüße

Hallo,

ein ereignisreiches Jahr 2025 liegt hinter dem VC Osnabrück und den Volleyballerinnen der 1. Damen. Nach dem Aufstieg in die 3. Liga 2024 folgte in diesem Sommer direkt der nächste Klassensprung in die 2. Liga – verbunden mit vielen neuen Herausforderungen. 

Wir als reiner Volleyballverein möchten den Sport in Osnabrück immer weiter populär machen und danken allen Medien, die uns auf diesem Weg positiv begleiten. Bleiben Sie uns auch 2026 bitte weiter wohlgesonnen. Vielen Dank.

Der VC Osnabrück und die 1. VCO-Damen wünschen Euch und Euren Familien frohe Weihnachten und einen guten Rutsch!

Schöne Grüße

1.VCO-Damen

i.A. Peter Vorberg

Foto: Martin König

VCO-DAMEN I VERLIEREN GEGEN EMLICHHEIM

Stimmen nach der 0:3-Auswärtsniederlage von den Coaches 

„Es war eine Lehrstunde, und wenn Emlichheim alles trifft, dann treffen sie alles. So war es heute. Der Gegner war uns in allen Belangen überlegen, es gab nichts, wo wir mithalten konnten – ganz kurz, Anfang des zweiten Satzes, sonst nicht – All das, woran ich appelliert hatte – der Vergleich David gegen Goliath zum Beispiel – das wurde von den Mädels nicht gefühlt. In sofern kann man das vielleicht so sehen, dass wir das Spiel schon vorher verloren hatten. Aber Emlichheim hat heute auch einfach nichts zugelassen. Wir haben gar keine Punkte gemacht. – Das ganze Jahr war großartig.Der Aufstieg in die 2. Liga ist insgesamt mehr, als ich mir Anfang des Jahres erhofft habe – auch Platz acht zum Jahresabschluss und wie sich die Mädels entwickelt haben. Ich finde, wir haben trotz heute krass abgeliefert, insbesondere, wenn wir noch gegen Düsseldorf punkten im neuen Jahr. Und dann gibt es halt mal so ein Spiel.“

Bild: Jens Ballmann
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TROTZ NIEDERLAGE SUPER JAHR 2025 

VCO-Damen I müssen bei 0:3-Niederlage in Emlichheim Überlegenheit des Meisters anerkennen

OSNABRÜCK. Es war der falsche Gegner zum falschen Zeitpunkt – die Zweiliga-Volleyballerinnen des VC Osnabrück beendeten das ereignisreiche Jahr 2025 mit einer klaren 0:3 (16:25, 10:25, 9:25)-Niederlage beim SCU Emlichheim, dürfen aber als Tabellenachter mit guter Laune Weihnachten feiern. Der neue Tabellenführer und aktuellen Zweitligameister war am Sonntagnachmittag für die VCO-Damen vor voller Halle mindestens eine Nummer zu groß – erst Recht nach deren überraschender Vorwochenniederlage, die wohl die letzten Prozentpunkte herausgekitzelt hatte. Die MVP-Silbermedaille ging in Osnabrücker Reihen an Heimkehrerin Lisanne Masselink an alter Wirkungsstätte. 

Foto: Martin König
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