Stimmen nach dem 3:1-Heimsieg von den Coaches und Spielerinnen
PHILIPPE QUISTORFF (Trainer VC Osnabrück)
„WIR MUSSTEN UNS DIE PUNKTE ERKÄMPFEN“
„Ich habe mich beim Matchball beim Aufspringen fast verletzt. Ich bin begeistert von der Art und Weise, wie wir gespielt haben. Wir waren flexibel, haben viel Disziplin gezeigt und konsequent gespielt.Heute war ein perfekter, schöner Tag für uns. – Ob Schwerin heute nicht seinen besten Tag gehabt hat? Der Verlierer macht nie sein bestes Spiel, das ist klar. Du musst die Mannschaft dann trotzdem so unter Druck setzen, dass sie auch tatsächlich verliert. Das haben wir geschafft. Wir mussten uns die Punkte erkämpfen, obwohl die immer wieder versucht haben, den Druck zu erhöhen. Das haben unsere Mädels sehr gut gemacht. – Nach dem ersten Satz haben wir uns gesammelt und gesagt, wir sind trotz der letzten Punkte von Schwerin dran und müssen die blöden Fehler wie Missverständnisse abstellen. Dann wird es laufen. Danach haben wir schließlich viel weniger einfache, individuelle Fehler gemacht. – Was den Block betrifft, das haben wir geübt. Schwerin hat lange Angreiferinnen, die technisch sauber angreifen. Das erleichtert, einen richtigen Block zu stellen. – Das Ergebnis bringt ein wenig Sicherheit in der Tabelle, aber für die nächsten Spiele in Münster bedeutet das nichts.“










