„GEGEN SCHWERIN KANN ZUHAUSE WAS GEHEN“ 

VCO-Damen I: VCO-Coach Gunnar Kraus zieht im Interview ein Hinrunden-Fazit und blickt aufs kommende Heimspiel 

OSNABRÜCK. Am Samstag (17.1., 19.30 Uhr) startet für die Zweitliga-Volleyballerinnen des VC Osnabrück die Rückrunde in der 2. Bundesliga Nord mit einem Heimspiel in der Schlosswallhalle gegen den Schweriner SC II. Trainer Gunnar Kraus blickt im Spieltags-Interview auf die ersten zwölf Spiele zurück und wagt einen Ausblick auf Schwerin und die nächsten Wochen. 

Bild: Martin König
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EIN GROSSER NAME KOMMT NACH OSNABRÜCK

VCO-Damen I starten mit Heimspiel gegen Schweriner SC II in die Rückrunde der 2. Liga Nord 

OSNABRÜCK. Es ist zwar „nur“ die 2. Mannschaft des Schweriner SC, die am Samstag (17.1.) in Osnabrück zu Gast ist, dennoch treffen die Zweitliga-Volleyballerinnen des VC Osnabrück in der Schlosswallhalle um 19.30 Uhr auf keinen geringeren als den Nachwuchs des aktuellen und 13-fachen Deutschen Frauen-Volleyballmeisters SSC Palmberg Schwerin. Dementsprechend hofft der VCO auf eine große Zuschauerkulisse, wenn zum Start der Rückrunde der aktuelle Tabellenachte (VCO, 14 Punkte) auf den mit vielen Toptalenten bestückten Sechsten (Schwerin II, 19 Punkte) trifft. Die Hinrunden-Begegnung war eine ganz besondere – das erste Spiel des VC Osnabrück in der 2. Bundesliga überhaupt. Die beiden VCO-Trainer Gunnar Kraus und Philippe Quistorff erhoffen sich nun natürlich ein deutlich besseres Ergebnis als damals, als die Partie gegen das Schweriner Youngster-Team mit 0:3 verloren ging. 

Foto: Martin König
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IM TIEBREAK GING DIE LUFT AUS

VCO-Damen verlieren mit 2:3 gegen die TUSA City Girls Düsseldorf, gewinnen aber wichtigen Punkt

OSNABRÜCK. Einen Punkt gewonnen oder ein bis zwei Punkte verloren? Ist das Glas halb leer oder halb voll? Diese Fragen konnten sich am Samstagabend die Zweitliga-Volleyballerinnen des VC Osnabrück nach der 2:3 (25:20, 25:27, 22:25, 25:22, 3:15)-Niederlage gegen den Tabellenfünften TUSA City Girls Düsseldorf stellen, denn nach einem starken ersten Satz und einem erkämpften 2:2-Satzausgleich wäre vor heimischem Publikum durchaus mehr drin gewesen Nach einer „glatten Rutsche“ (3:15) im Tiebreak war die Stimmung aberdann doch etwas im Keller. Immerhin dürften sich die Mienen schnell wieder etwas aufgehellt haben, die VCO-Damen beenden nämlich die Hinrunde der 2. Liga Nord dank des Punktes mit 14 Zählern auf Rang acht und dürfen so hoffnungsvoll in die Rückserie gehen. Mit der MVP-Silbermedaille auf Osnabrücker Seite wurde Libera Julia Bartholomaeus ausgezeichnet. 

Bild: Martin König
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VOR EIGENEM PUBLIKUM INS NEUE JAHR

VCO-Damen wollen gegen die TUSA City Girls Düsseldorf an letzte starke Heimauftritteanknüpfen

OSNABRÜCK. Die dreiwöchige Weihnachtspause ist beendet, die Zweitliga-Volleyballerinnen des VC Osnabrück starten am Samstag (10.1.) gut erholt ins Jahr 2026 – und das mit einem Heimspiel. Zu Gast in der Schlosswallhalle ist mit den TUSA City Girls Düsseldorf ein gut bekanntes Team aus der Vorsaison. In der 3. Liga gab es für die VCO-Damen gegen die Rheinländerinnen zwei Siege, was als gutes Omen dienen soll. Dennoch werden die Karten neu gemischt, beide Vereine haben sich weiterentwickelt und streben zum Hinrundenabschluss einen Sieg an. Die VCO-Damen (13 Punkte) belegen aktuell mit fünf Siegen aus elf Partien Platz acht, Düsseldorf (18 Punkte) hat schon siebenmal gewonnen und ist Tabellenfünfter, womit sich beide Aufsteiger in etwa auf Augenhöhe begegnen werden. 

Bild: Martin König
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VCO Weihnachtsgrüße

Hallo,

ein ereignisreiches Jahr 2025 liegt hinter dem VC Osnabrück und den Volleyballerinnen der 1. Damen. Nach dem Aufstieg in die 3. Liga 2024 folgte in diesem Sommer direkt der nächste Klassensprung in die 2. Liga – verbunden mit vielen neuen Herausforderungen. 

Wir als reiner Volleyballverein möchten den Sport in Osnabrück immer weiter populär machen und danken allen Medien, die uns auf diesem Weg positiv begleiten. Bleiben Sie uns auch 2026 bitte weiter wohlgesonnen. Vielen Dank.

Der VC Osnabrück und die 1. VCO-Damen wünschen Euch und Euren Familien frohe Weihnachten und einen guten Rutsch!

Schöne Grüße

1.VCO-Damen

i.A. Peter Vorberg

Foto: Martin König

VCO-DAMEN I VERLIEREN GEGEN EMLICHHEIM

Stimmen nach der 0:3-Auswärtsniederlage von den Coaches 

„Es war eine Lehrstunde, und wenn Emlichheim alles trifft, dann treffen sie alles. So war es heute. Der Gegner war uns in allen Belangen überlegen, es gab nichts, wo wir mithalten konnten – ganz kurz, Anfang des zweiten Satzes, sonst nicht – All das, woran ich appelliert hatte – der Vergleich David gegen Goliath zum Beispiel – das wurde von den Mädels nicht gefühlt. In sofern kann man das vielleicht so sehen, dass wir das Spiel schon vorher verloren hatten. Aber Emlichheim hat heute auch einfach nichts zugelassen. Wir haben gar keine Punkte gemacht. – Das ganze Jahr war großartig.Der Aufstieg in die 2. Liga ist insgesamt mehr, als ich mir Anfang des Jahres erhofft habe – auch Platz acht zum Jahresabschluss und wie sich die Mädels entwickelt haben. Ich finde, wir haben trotz heute krass abgeliefert, insbesondere, wenn wir noch gegen Düsseldorf punkten im neuen Jahr. Und dann gibt es halt mal so ein Spiel.“

Bild: Jens Ballmann
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TROTZ NIEDERLAGE SUPER JAHR 2025 

VCO-Damen I müssen bei 0:3-Niederlage in Emlichheim Überlegenheit des Meisters anerkennen

OSNABRÜCK. Es war der falsche Gegner zum falschen Zeitpunkt – die Zweiliga-Volleyballerinnen des VC Osnabrück beendeten das ereignisreiche Jahr 2025 mit einer klaren 0:3 (16:25, 10:25, 9:25)-Niederlage beim SCU Emlichheim, dürfen aber als Tabellenachter mit guter Laune Weihnachten feiern. Der neue Tabellenführer und aktuellen Zweitligameister war am Sonntagnachmittag für die VCO-Damen vor voller Halle mindestens eine Nummer zu groß – erst Recht nach deren überraschender Vorwochenniederlage, die wohl die letzten Prozentpunkte herausgekitzelt hatte. Die MVP-Silbermedaille ging in Osnabrücker Reihen an Heimkehrerin Lisanne Masselink an alter Wirkungsstätte. 

Foto: Martin König
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ALS KLARER AUßENSEITER ZUM MEISTER

VCO-Damen I wollen im schweren Auswärtsspiel beim SCU Emlichheim auf die eigenen Stärken setzen – Masselinks Rückkehr

OSNABRÜCK. Das Spieljahr 2025 geht für die Zweitliga-Volleyballerinnen des VC Osnabrück am Sonntag (21.12., 16 Uhr, Vechtetalhalle, Deichweg, Emlichheim) mit einem schweren Auswärtsspiel in der Grafschaft Bentheim zu Ende. Das Team des Trainerduos Gunnar Kraus/Philippe Quistorff hat beim SCU Emlichheim nichts zu verlieren, denn der Aufsteiger (7.) tritt beim aktuellen Meister der 2. Liga Nord und derzeitigem Tabellenführer an. Dennoch gehen die VCO-Damen nach fünf Siegen aus den letzten sechs Partien mit viel Selbstbewusstsein ins Spiel – das vorletzte der Hinrunde. „Wir haben bisher mehr erreicht, als wir erwartet haben und können gelöst aufspielen“, blickt Trainer Kraus entspannt auf das Bonusspiel. 

Bild: Martin König
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VCO-DAMEN I GEWINNEN GEGEN CLOPPENBURG

Stimmen nach dem 3:2-Heimsieg von den Coaches und Spielerinnen

PHILIPPE QUISTORFF (Trainer VC Osnabrück)

DER SIEG WAR EINE ABSOLUTE MANNSCHAFTSLEISTUNG “ 

„Wir wussten, dass das Derby heute hart wird. Entscheidend war aus meiner Sicht, dass wir so viel wechseln konnten. Bei uns bringt jeder, der reinkommt, im Moment viel für die Mannschaft. Diese Variationen waren ein wichtiger Pluspunkt für uns. Der Sieg war eine absolute Mannschaftsleistung — Es war ein harter Kampf, auch Cloppenburg hat gekämpft, gekämpft, gekämpft. Wir haben jedoch akzeptiert, dass heute alles nicht perfekt gelaufen ist. Jeder hat gezeigt, dass er es kann. – Cloppenburg ist keine Mannschaft, die einfach zu spielen ist. Die Sprungaufschläge sind der Wahnsinn, sowas sind wir nicht gewohnt. – In den Auszeiten haben wir darauf hingewiesen, dass wir jeden Punkt Vollgas geben müssen, egal was passiert. Das trainieren wir auch natürlich. – Die Tabelle ist im Moment nicht so wichtig. Wir müssen dennoch weiter Erfolg haben und Siege einfahren, damit mir weiter Selbstvertrauen aufbauen. Natürlich wird dann die Tabellensituation immer komfortabler für uns. Aber es heißt weiter, aufpassen! Die Saison ist noch lang – Es ist im Moment ein sehr gutes Gefühl gerade.“

Foto: Martin König
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