AB SEPTEMBER MIT 14 TEAMS

VCO-Damen treffen in der 2. Liga Nord 2026/27 auf vier neue Vereine – Neuer Hallenboden wird angeschafft

Foto: Martin König

OSNABRÜCK. Die letzte spannende Zweitligasaison liegt für die Volleyballerinnen des VC Osnabrück gerade mal anderthalb Wochen zurück, da wirft die neue Spielzeit 2026/27 bereits ihre Schatten voraus. Die Volleyball-Bundesliga (VBL) hat nämlich die Ligen-Einteilung für die neue Runde bekannt gegeben und der VC Osnabrück bekommt es in der 2. Liga Nord diesmal mit insgesamt 13 statt vorher 12 Gegnern zu tun – darunter mit BBSC Berlin, TV Hörde, GW Eimsbüttel und FC47 Leschede vier neue im Vergleich zum Vorjahr. Ferner wurde vom Sportausschuss der Stadt beschlossen, dass der für die Lizenz benötigte farbige Hallenboden als Einlegeboden für die Schlosswallhalle durch Mittel der Stadt angeschafft wird. Damit bekommt Osnabrück endlich eine zweitligataugliche Halle.  Der VCO wird somit ab Mitte September seiner stetig wachsenden Fanbase wieder 13 hoch attraktive Volleyballfeste bieten können. 

DAS IST DIE 2. LIGA NORD DER FRAUEN 2026/27 TV Hörde, BBSC Berlin (beide Absteiger 2. Liga Pro), VCO Münster, Schweriner SC II (beide Sonderspielrecht), GW Eimsbüttel, FC47 Leschede (beide Aufsteiger 3. Liga), USC Münster II, Team 48 Hildesheim, SSF Bonn, RC Sorpesee, SC Potsdam, Tusa Citygirls Düsseldorf, BSV Ostbevern, VC Osnabrück.

ERST ENTTÄUSCHUNG, DANN DOCH PARTYNACHT

VCO-Damen bleiben trotz 0:3-Niederlage in Düsseldorf in der 2. Bundesliga

DÜSSELDORF. Was ein letzter Spieltag, was für eine Dramatik für die Zweitliga-Volleyballerinnen des VC Osnabrück im Saisonendspurt. Erst war der Klassenerhalt eigentlich schon lange sehr wahrscheinlich gewesen, dann nach einigen Entwicklungen wieder nicht. Und nach dem 0:3 (15:25, 23:25, 22:25) am Samstag bei den TUSA Citygirls Düsseldorf schien der Abstieg eigentlich besiegelt. Doch eine Nachricht der Volleyball Bundesliga (VBL) ließ die VCO-Delegation doch noch ausgelassen jubeln, weil der zehnte und viertletzte Platz jetzt doch wie ursprünglich vorgesehen für ein weiteres Jahr 2. Liga reicht  Was folgte, war eine lange Partynacht in der Düsseldorfer Altstadt. 

Foto: Martin König
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Erfolgreicher Start der U16 Mädels in die Beachsaison

Einen erfolgreichen Start in die Saison legten unsere U16 Mädels beim heimischen Beachturnier am Jumphouse hin.

Von links: Neda Zivanovic, Johanna Orth, Evalotta Micheel, Marie Kämper, Emilia Alves-Zurkuhl und Henriette Berelsmann

Marie Kämper (VCO) und Evalotta Micheel (SV Bad Laer) siegten ohne Satzverlust vor Henriette Berelsmann und Emilia Alves-Zurkuhl (beide VCO) sowie den starken U15 Spielerinnen Neda Zivanovic und Johanna Orth aus Bad Laer.

Alle Infos gibt es es auf der Turnierseite beim NWVV.

Schub VCO, schub schub VCO!

VIELEN DANK LINDA, LENA UND REBECCA

Drei Legenden verabschieden sich von den VCO-Damen 1 

OSNABRÜCK. Nach dem letzten Heimspiel gegen den SCU Emlichheim verabschiedete der VC Osnabrück drei höchst verdiente Spielerinnen des vergangenen Jahrzehnts. Linda Dieckmann, Lena Thiel und Rebecca Land sind mit dem Höhenflug der VCO-Damen bis hinauf in die 2. Liga fest verbunden. Viele großartige Erinnerungen werden von dem Trio bleiben, die Fans verteilten in der Schlosswallhalle zurecht Standing Ovations. Vielen Dank liebe Linda, liebe Lena und liebe Rebecca.

Fotos: Franzi Dettmer
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SPANNUNG AM LETZTEN SPIELTAG 

VCO-Damen 1: VBL-Geschäftsführer Daniel Sattler klärt über Abstiegsregelung in der 2. Liga Nord auf 

OSNABRÜCK. Showdown am 25. April in der 2. Liga Nord, Showdown für die VCO-Damen und drei weitere Teams in der 2. Liga Nord: Nach einer Mitteilung der Volleyball Bundesliga VBL wird möglicherweise ein Passus Anwendung finden, dass bei zwei feststehenden Absteigern aus der 2. Liga Pro in die 2. Liga Nord drei statt der eigentlich vorgesehenen zwei Teams in die 3. Liga absteigen – sprich ab Platz zehn abwärts, weil VCO Münster mit Sonderspielrecht nicht absteigen kann. Genauere interessante Auskünfte gibt an dieser Stelle VBL-Geschäftsführer Daniel Sattler. Aktuell belegt der VC Osnabrück Platz zehn (30 Punkte). Außerdem gefährdet sind noch BSV Ostbevern (9., 30 Punkte), Schweriner SC II (8., 31 Punkte) und TuSa City Girls Düsseldorf (7., 32 Punkte).

Foto: MartinKönig
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VCO KÄMPFERISCH, SCU MEISTERLICH

VCO-Damen feiern trotz 0:3 gegen SCU Emlichheim letzte Volleyball-Party der Saison

OSNABRÜCK. Für solche Abende lohnt sich Engagement für den Sport! Die Zweitliga-Volleyballerinnen des VC Osnabrück haben zwar ihr letztes Heimspiel der Spielzeit 2025/26 mit 0:3 (15:25, 17:25, 20:25) verloren, boten dennoch dem neuen und alten Meister SCU Emlichheim beherzt Paroli und durften zurecht die emotionaleAtmosphäre der mit weit über 500 Zuschauern bestens gefüllten Schlosswallhalle genießen. Die MVP-Medaille in Silber ging erstmalig an Mailin Kreymborg. Der SCU feierte den eingefahrenen Meistertitel, der VCO bedankte sich bei seinen Sponsoren, langjährigen Leistungsträgerinnen und verdienten Mitstreitern. Trotz all der tollen Momente vom Samstagabend geht für den Tabellenneunten (vor den Sonntagsspielen) der Blick nun Richtung zwei Wochen, wo nach den letzten Entwicklungen und der aktuellen Ergebnisse in Düsseldorf wider erwartend noch ein „Endspiel um den Klassenerhalt“ bevorsteht – und das mit zehn Saisonsiegen. 

Foto: Hellocedii
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„WIR MÜSSEN EINFACH UNSER SPIEL SPIELEN“ 

VCO-Damen I: Coach Philippe Quistorff im Interview vor dem Heimspiel gegen SCU Emlichheim

OSNABRÜCK. Philippe Quistorff unterstützt Gunnar Kraus bei den VCO-Damen I im zweiten Jahr als Coach und hat sich als perfekte Ergänzung erwiesen. Die Erfahrung und das Trainer-Knowhow des ehemaligen französischen Nationalspielers ist Gold wert. Das möchte der 64-Jährige am Samstag im letzten Heimspiel der Zweitligasaison gegen Spitzenreiter SCU Emlichheim einmal mehr unter Beweis stellen. Quistorff spricht im Spieltags-Interview über die Ausgangslage, die Chancen und die Herangehensweise an die Saisonendphase und die letzten zwei Partien.

Foto: Martin König
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GEMEINSAM GROßES ERREICHEN

VCO-Damen wollen gegen den „Fast-Meister“ SCU Emlichheim punkten

OSNABRÜCK. Der „Fast-Meister“ der 2. Liga Nord kommt in die Hasestadt und bietet beim letzten VCO-Heimspiel am vorletzten Spieltag der 2. Liga Nord einen ganz besonderen Aufhänger. Die Zweitligavolleyballerinnen des VC Osnabrück empfangen am Samstag (11.4., 19.30 Uhr) den SCU Emlichheim, der in der Schlosswallhalle mit seinem 22. Saisonsieg die Titelverteidigung unter Dach und Fach bringen kann. Aufgestiegen sind die Grafschafterinnen bereit, die VCO-Damen träumen von einer Sensation, sprich von einem Punktgewinn gegen das Ausnahmeteam. Für den Gastgeber könnte der in puncto Platz acht oder neun und damit dem ganz sicheren Klassenerhalt in der Endabrechnung doch nochmal ganz wichtig sein. Deshalb heißt es, gemeinsam großes Erreichen. Die VCO-Damen setzen mehr denn je auf ihre magische Heimspielkulisse. 

Foto: Martin König
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