VIELEN DANK MAJA

VCO-Damen 1: Mittelblockerin kehrt zurück nach Hamburg

OSNABRÜCK. Die Zweitliga-Volleyballerinnen des VC Osnabrück haben einen weiteren kurzfristigen Abgang zu vermelden. Maja Henrike Lange kehrt nach nur einer Saison im VCO-Dress in ihre Heimat Hamburg zurück. Die Mittelblockerin hatte insbesondere dank ihrer starken Aufschläge und Blockarbeit einen wichtigen Anteil am Zweitliga-Klassenerhalt. Vielen Dank Maja! 

Foto: Martin König.
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VIELEN DANK MARIA

VCO-Damen 1: Zwei weitere Abgänge und ein Neuzugang 

OSNABRÜCK. Bei den VCO-Damen tut sich personell in diesen Wochen ein wenig. Bisher standen in diesem Sommer bei den Zweitliga-Volleyballerinnen des VC Osnabrück 2026 vier Abgängen ein Neuzugang gegenüber. Jetzt verabschiedeten sich mit Außenangreiferin Maria Koop und Mittelblockerin Maja Lange zwei weitere Spielerinnen. Neu im Kader ist dagegen Mittelblockerin Julia Bock. Gesucht wir vor allem dringend noch eine Zuspielerin. Mit Maria Koop (geb. Büter) geht ein großes Stück VCO-Identifikation. Der VC Osnabrück sagt, vielen Dank Maria für die schöne Zeit und dein immer fröhliches Gemüt!

Foto: Jörg Papke
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„SPIELERISCH SIND WIR IN DER 2. LIGA ANGEKOMMEN“

VCO-Damen planen die zweite Zweitligasaison – Trainer Gunnar Kraus im Interview

Nach der Saison ist vor der Saison – nach dem geglückten Klassenerhalt in der 2. Bundesliga Nord plant der VC Osnabrück für seine 1. Damen die zweite Spielzeit. Der Spielplan wird aktuell abgeglichen, ein neuer Hallenboden für die Schlosswallhalle ist in Arbeit usw., usw. Die beiden Coaches Gunnar Kraus und Philippe Quistorff feilen außerdem an ihrem Kader. Über den Stand der Dinge Anfang Juni gibt Gunnar Kraus im folgenden Interview Auskünfte.

Foto: Martin König

HALLO GUNNAR, WIE ERLEICHTERT WARST DU, ALS DIE LANGE UND ANSTRENGENDE SAISON ENDE APRIL ENDLICH VORBEI WAR? GAB ES DAS GEFÜHL „ENDLICH VOLLEYBALL-PAUSE“?

Das war nur ganz kurz, dann hatte ich schon wieder andere Termine, vor allem reichlich Arbeit als 2. VCO-Vorsitzender. Dabei dreht sich vieles rund um die komplette Organisation, Sponsorentreffen und anderes mehr. Im Moment vermisse ich tatsächlich, mich mehr um den Sport und die Aufgaben als Trainer kümmern zu können. Das übernimmt derzeit überwiegend Philippe.

WENN IHR ALS COACHES MIT ETWAS ABSTAND DIE ERSTE SAISON IN DER 2. BUNDESLIGA NOCHMAL REVUE PASSIEREN LASST: WAS WAR GUT UND WO GIBT ES NOCH GROSSES STEIGERUNGSPOTENZIAL?

Überragend fand ich die Entwicklung über die Saison, die wir genommen haben – sowohl als Team als auch jede einzelne Spielerin. Die 2. Liga hat uns allen, auch dem Verein als Ganzes, sehr gutgetan. Entwicklungspotenzial sehe ich vor allem im mentalen Bereich, das heißt, wir sollten deutlich besser werden bei Spielen, wo der Druck groß ist. Das hat was mit Reife zu tun, insofern haben wir schon mal letztes Jahr erste Erfahrungen gesammelt, die uns in der kommenden Saison helfen dürften. Spielerisch sind wir in der 2. Liga angekommen und wir brauchen uns nicht verstecken. Der Anspruch wird jetzt sein, das zu stabilisieren und permanent das Zweitliganiveau zu spielen mit zusätzlichen Spitzen nach oben.

GIBT ES IRGENDETWAS, WAS EUCH IN DER 2. LIGA NORD ÜBERRASCHT HAT?

Wir spielen auf der Schnittkante zwischen Amateurvereinen und Profivolleyball. Da gibt es in der Liga Mannschaften, die zehnmal trainieren, wir dagegen nur dreimal. Trotzdem muss man sich zurechtfinden, das ist was Besonderes, finde ich. Die Oldies vom USC Münster trainieren, glaube ich, sogar nur zweimal. Überraschend ist vielleicht, dass wir mit unseren Heimspielevents schon ein sehr hohes Level im Ligavergleich erreicht haben. Damit haben wir aber auch bereits in der Regionalliga begonnen. Das freut mich, dass wir in Osnabrück mit unseren Heimspielen immer mehr Leute erreichen.

DIE NEUE SAISON 2026/27 IN DER 2. LIGA BEGINNT AM 19. SEPTEMBER MIT EINEM HEIMSPIEL GEGEN GRÜN-WEISS EIMSBÜTTEL. WIE SIEHT EURE GROBE PLANUNG FÜR DIE KOMMENDEN WOCHEN AUS? 

Philippe muss immer wieder mal alleine den Trainerpart in der Halle übernehmen, da ich so unheimlich viele Dinge drumherum erledigen muss. Philippe war im Mai im Urlaub, deshalb läuft ab letzter Woche jetzt wieder das Training ohne Absagen. Ab sofort werden wir auch wieder dreimal die Woche trainieren. Viele machen zwar immer noch Pause, gucken dennoch immer mal wieder in die Halle. Andere spielen oft Beach. Wir geben gegenwärtig vielen jungen Spielerinnen zwischen 14 und 19 Jahren die Chance, mal beim Zweitligatraining reinzuschnuppern. Das sind fünf junge Leute aus unteren VCO-Teams und zwei auswärtige Spielerinnen.

WIE SIEHT ES IN DEN SOMMERFERIEN AUS?

Da trainieren wir tatsächlich durch – auch dreimal die Woche. Offizieller Start für die Vorbereitung wird mit dem kompletten Kader am 3. August sein. Wir werden ab da erneut auch mit einer Mentaltrainerin zusammenarbeiten. Im Moment gibt es viel Techniktraining. Das „Centrumed“, unser Gesundheitspartner, gibt zusätzlich jeder Spielerin einen individuellen Athletikplan an die Hand.

GIBT ES SCHON TURNIERE UND TESTSPIELE, DIE FEST IM VORBEREITUNGSPLAN STEHEN?

Ende August sind wir wie im Vorjahr bei einem stark besetzten Turnier in Holland. Außerdem würden wir gerne noch Blitzturniere spielen, wir sind da gerne für Anfragen offen. Ein solches Turnier wäre natürlich auch noch optimal auf unserem neuen Auslegeboden in der Schlosswallhalle, wenn er denn rechtzeitig da ist. Ganz spannend ist auch, dass wir ins erste VCO-Jugendcamp vom 7. bis 9. August mit involviert sind und die Kinder und Jugendlichen bei Einheiten hilfreich unterstützen werden. Ein Tag Media-Day ist für Fotos und Videos eingeplant sowie auch die Unterstützung beim eigenen „Jump´n Smash Cup“. Für mich persönlich wartet außerdem Anfang September der Lehrgang für die A-Lizenz.

WELCHE INFOS KANNST DU ABSCHLIESSEND ZUM NEUEN KADER GEBEN – STICHWORT ZUGÄNGE?

Mailin Kreymborg kommt endgültig aus Lohne zu uns. Wir sind vor allem noch auf der Suche nach einer Zuspielerin. Und Lisanne bleibt bei uns, egal, wie es mit dem Referendariat bei ihr weitergeht. Das war eine sehr wichtige Zusage.

AB SEPTEMBER MIT 14 TEAMS

VCO-Damen treffen in der 2. Liga Nord 2026/27 auf vier neue Vereine – Neuer Hallenboden wird angeschafft

Foto: Martin König

OSNABRÜCK. Die letzte spannende Zweitligasaison liegt für die Volleyballerinnen des VC Osnabrück gerade mal anderthalb Wochen zurück, da wirft die neue Spielzeit 2026/27 bereits ihre Schatten voraus. Die Volleyball-Bundesliga (VBL) hat nämlich die Ligen-Einteilung für die neue Runde bekannt gegeben und der VC Osnabrück bekommt es in der 2. Liga Nord diesmal mit insgesamt 13 statt vorher 12 Gegnern zu tun – darunter mit BBSC Berlin, TV Hörde, GW Eimsbüttel und FC47 Leschede vier neue im Vergleich zum Vorjahr. Ferner wurde vom Sportausschuss der Stadt beschlossen, dass der für die Lizenz benötigte farbige Hallenboden als Einlegeboden für die Schlosswallhalle durch Mittel der Stadt angeschafft wird. Damit bekommt Osnabrück endlich eine zweitligataugliche Halle.  Der VCO wird somit ab Mitte September seiner stetig wachsenden Fanbase wieder 13 hoch attraktive Volleyballfeste bieten können. 

DAS IST DIE 2. LIGA NORD DER FRAUEN 2026/27 TV Hörde, BBSC Berlin (beide Absteiger 2. Liga Pro), VCO Münster, Schweriner SC II (beide Sonderspielrecht), GW Eimsbüttel, FC47 Leschede (beide Aufsteiger 3. Liga), USC Münster II, Team 48 Hildesheim, SSF Bonn, RC Sorpesee, SC Potsdam, Tusa Citygirls Düsseldorf, BSV Ostbevern, VC Osnabrück.

ERST ENTTÄUSCHUNG, DANN DOCH PARTYNACHT

VCO-Damen bleiben trotz 0:3-Niederlage in Düsseldorf in der 2. Bundesliga

DÜSSELDORF. Was ein letzter Spieltag, was für eine Dramatik für die Zweitliga-Volleyballerinnen des VC Osnabrück im Saisonendspurt. Erst war der Klassenerhalt eigentlich schon lange sehr wahrscheinlich gewesen, dann nach einigen Entwicklungen wieder nicht. Und nach dem 0:3 (15:25, 23:25, 22:25) am Samstag bei den TUSA Citygirls Düsseldorf schien der Abstieg eigentlich besiegelt. Doch eine Nachricht der Volleyball Bundesliga (VBL) ließ die VCO-Delegation doch noch ausgelassen jubeln, weil der zehnte und viertletzte Platz jetzt doch wie ursprünglich vorgesehen für ein weiteres Jahr 2. Liga reicht  Was folgte, war eine lange Partynacht in der Düsseldorfer Altstadt. 

Foto: Martin König
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Erfolgreicher Start der U16 Mädels in die Beachsaison

Einen erfolgreichen Start in die Saison legten unsere U16 Mädels beim heimischen Beachturnier am Jumphouse hin.

Von links: Neda Zivanovic, Johanna Orth, Evalotta Micheel, Marie Kämper, Emilia Alves-Zurkuhl und Henriette Berelsmann

Marie Kämper (VCO) und Evalotta Micheel (SV Bad Laer) siegten ohne Satzverlust vor Henriette Berelsmann und Emilia Alves-Zurkuhl (beide VCO) sowie den starken U15 Spielerinnen Neda Zivanovic und Johanna Orth aus Bad Laer.

Alle Infos gibt es es auf der Turnierseite beim NWVV.

Schub VCO, schub schub VCO!

VIELEN DANK LINDA, LENA UND REBECCA

Drei Legenden verabschieden sich von den VCO-Damen 1 

OSNABRÜCK. Nach dem letzten Heimspiel gegen den SCU Emlichheim verabschiedete der VC Osnabrück drei höchst verdiente Spielerinnen des vergangenen Jahrzehnts. Linda Dieckmann, Lena Thiel und Rebecca Land sind mit dem Höhenflug der VCO-Damen bis hinauf in die 2. Liga fest verbunden. Viele großartige Erinnerungen werden von dem Trio bleiben, die Fans verteilten in der Schlosswallhalle zurecht Standing Ovations. Vielen Dank liebe Linda, liebe Lena und liebe Rebecca.

Fotos: Franzi Dettmer
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SPANNUNG AM LETZTEN SPIELTAG 

VCO-Damen 1: VBL-Geschäftsführer Daniel Sattler klärt über Abstiegsregelung in der 2. Liga Nord auf 

OSNABRÜCK. Showdown am 25. April in der 2. Liga Nord, Showdown für die VCO-Damen und drei weitere Teams in der 2. Liga Nord: Nach einer Mitteilung der Volleyball Bundesliga VBL wird möglicherweise ein Passus Anwendung finden, dass bei zwei feststehenden Absteigern aus der 2. Liga Pro in die 2. Liga Nord drei statt der eigentlich vorgesehenen zwei Teams in die 3. Liga absteigen – sprich ab Platz zehn abwärts, weil VCO Münster mit Sonderspielrecht nicht absteigen kann. Genauere interessante Auskünfte gibt an dieser Stelle VBL-Geschäftsführer Daniel Sattler. Aktuell belegt der VC Osnabrück Platz zehn (30 Punkte). Außerdem gefährdet sind noch BSV Ostbevern (9., 30 Punkte), Schweriner SC II (8., 31 Punkte) und TuSa City Girls Düsseldorf (7., 32 Punkte).

Foto: MartinKönig
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