VCO-Damen können gegen SSF Bonn zudem endgültig den Klassenerhalt klarmachen
OSNABRÜCK. Die Volleyballerinnen des VC Osnabrück biegen nach einem spielfreien Wochenende auf die Zielgrade ihrer ersten Zweitligasaison ein. Am Samstag (21.3., 19.30 Uhr) könnte bei einem VCO-Sieg tatsächlich frühzeitig nach dem viertletzten Spiel der Klassenerhalt feststehen. Allerdings ist die zu meisternde Aufgabe herausfordernd, denn beim vorletzten Auftritt in derSchlosswallhalle ist mit dem viertplatzierten Team der SSF Bonn eine der auswärtsstärksten Mannschaften der 2. Liga Nord zu Gast. Die VCO-Damen können aber auch etwas dagegensetztenund auf ihre Heimstärke (viertbestes Heimteam) sowie den Sieg im Hinspiel verweisen.
Der Volleyballclub Osnabrück e.V. lädt alle volleyballbegeisterten Kinder und Jugendlichen herzlich zum 1. Sommer-Nachwuchscamp ein! Vom 07.08. bis 09.08.2026, täglich von 10 – 16 Uhr, erwartet euch ein sportliches Wochenende voller Spaß, Bewegung und Volleyball.
Mit unserem neu ins Leben gerufenen Camp möchten wir sowohl unsere eigenen Nachwuchsspielerinnen und -spieler als auch neue Kinder und Jugendliche ansprechen, die unseren Verein und die Faszination Volleyball kennenlernen möchten. Die Einteilung für das Sommercamp erfolgt in zwei Gruppen: Jahrgänge 2012–2015 und 2016–2018.
Bei der Nordwestdeutschen Meisterschaft der weiblichen U16 am vergangenen Wochenende in Hannover erspielte der VCO-Nachwuchs einen tollen 3. Platz.
Die erfolgreiche Mannschaft samt Trainerteam von links nach rechts: Lea Gilhaus, Eva Kölbel, Mia Wolf, Stina Mayland-Quellhorst, Mia Chrzanowski, Henriette Berelsmann, Emilia Alves Zurkuhl, Liya Güngör, Lilli Hinkerode, Juliana Meline Kaiser, Marie Kämper, Alexandra Michel, Leslie Grahl, Leyana Deniz, Tim Strangmann
Interview: Zuspielerin Agatha Janzen verabschiedet sich von den VCO-Damen 1
OSNABRÜCK. Die Zweitliga-Volleyballerinnen des VC Osnabrück haben sich am letzten Samstag nach der 2:3-Niederlage beim RC Sorpesee schweren Herzens von ihrer Zuspielerin Agatha Janzen verabschieden müssen. Der Grund aber ist ein freudiger, die 24-jährige erwartet Nachwuchs. Im Sommer 2024 war Janzen aus der 2. VCO-Mannschaft aus der Verbandsliga in den Drittliga-Mannschaft drei Spielklassen hochgerückt und hatte sich dennoch auf Anhieb zu einer spielentscheidenden Kraft entwickelt. Vielen Dank, liebe Agatha, für Deinen tollen Einsatz, zahlreiche super Spiele und viele geniale Trick-Shots.
„SORPESEE HAT IM VIERTEN SATZ DURCH UNS WIEDER ANGEFANGEN, AN SICH ZU GLAUBEN“
„Drei Punkte waren drin. Unser Plan ist aufgegangen, die sich austoben zu lassen und abzuwarten. Es war nur deren erste Satz so druckvoll. Danach hat alles bis in den vierten Satz perfekt geklappt. Dann hat man jedoch gemerkt, dass alle Elemente leider schlechter wurden außer der Aufschlag. Da haben wir auch ein bisschen die Disziplin auf dem Feld verloren und teilweise gespielt, wie ein wilder Hühnerhaufen. So kann man halt nicht gewinnen. Wir trainieren zu kurz, da ist der Tiebreak von der Zeitdauer her nie drin. – Wir haben aber immerhin bis in den vierten Satz auf allen Ebenen Druck gemacht – Angriff, Block, Aufschlag, danach nur noch im Aufschlag. Das ist zu letztlich wenig und Sorpesee hat dadurch wieder angefangen, an sich zu glauben. Deshalb ärgere ich mich, wie wir Satz vier und fünf weggeben. Da war dann keine Gegenwehr mehr. – Trotzdem, grundsätzlich bin ich sehr zufrieden. Unsere mentale Stärke ist leider noch nicht auf dem Level unseres Spielniveaus mittlerweile. Daran arbeiten wir aber fleißig, auch an der Feldabwehr, das wird immer besser. Spielerisch sind wir insgesamt bereits auf einem echt guten Niveau für die 2. Liga – Wenn wir immer mindestens einen Punkt aus den kommenden vier Spielen mitnehmen, manchmal auch zwei oder drei, wäre das doch geil.“
Ein langer und kräftezehrender Spieltag am gestrigen Sonntag ging mit großer Freude zu Ende. Beim letzten Großspieltag der U11-Mixedstaffel Nord sicherten sich die beiden Mannschaften des VC Osnabrück die Meister- und Vizemeisterschaft und krönten damit eine äußerst erfolgreiche Saison.
VCO-Damen verlieren beim RC Sorpesee mit 2:3 nach erneuter 2:1-Führung
SUNDERN. Punktgewinn oder Enttäuschung – für die Zweitliga-Volleyballerinnen des VC Osnabrück ist die 2:3-Niederlage beim extrem formstarken RC Sorpesee irgendwo zwischendrin zu werten. Der Tabellenachte verteidigte mit dem Punktgewinn seinen Tabellenplatz in einer engen Liga, hätte aber auch gewinnen und den Siebten mit einem möglichen Sieg überholen können. Der Klassenerhalt ist allerdings für den Aufsteiger jetzt so gut wie in trockenen Tüchern – ein Riesenerfolg. Die MVP-Silbermedaille sicherte sich zum zweiten Mal beim VCO für einen beherzten Auftritt die erst 18-jährige Lotta Lorenz. Verabschiedet wurde derweil Zuspielerin Agatha Janzen nach freudiger Nachricht.
VCO-Damen reisen Samstag zum Tabellennachbarn RC Sorpesee
OSNABRÜCK. Hinter den Zweitliga-Volleyballerinnen des VC Osnabrück liegt ein spielfreies Wochenende. Da stellen sich zweiFragen: Wie hat das Team der beiden Coaches Gunnar Kraus und Philippe Quistorff das genutzt oder verkraftet? Und sind die VCO-Damen am Samstag (7.3., 18.30 Uhr, Halle Schulzentrum Sundern, Berliner Str. 45) im Auswärtsspiel beim RC Sorpesee gleich wieder im Rhythmus oder nicht? Das Duell des fünftletzten Spieltags (20.) ist das zwischen dem Tabellensiebten Sorpesee (28 Punkte) und dem Achten Osnabrück (26). Für beide Mannschaften geht es um einen guten Platz im Tabellenmittelfeld. Die Abstiegsplätze sollten hüben wie drüben kein Thema mehr sein.
„WIR HABEN DIE UNMÖGLICHSTEN BÄLLE WIEDER RÜBER GEBRACHT“
„Ich denke, Hildesheim war überrascht und wir haben gesehen, wenn die unter Druck sind, dass die auch Fehler machen. Leider haben wir es nicht geschafft, diesen Druck konstant auszuüben. Am Ende muss man sagen, die sind einfach besser und haben deshalb noch gewonnen. Die sind Dritter, dafür gibt es Gründe – Wir haben nicht nur dieses Spiel eine deutliche Steigerung von uns untermauert, das geht schon seit dem Ende der Hinrunde so. Für uns ist es interessant, jetzt auf solche Teams wie Hildesheim zu treffen, da erlebt man Schwierigkeiten und muss Lösungen finden. Das hilft uns weiter in der Entwicklung. – Heute bin ich richtig zufrieden mit der Aufschlag-Blockabwehr, was teilweise extrem gut funktioniert hat. Wir haben die unmöglichsten Bälle wieder rüber gebracht. Das ist enorm viel Druck für den Gegner. – Heute war das ein Spiel, da konnten wir nur gewinnen und wir haben einen Punkt gewonnen. Das haben nicht so viele Mannschaften gegen Hildesheim geschafft. Das ist für uns sehr wertvoll und darüber bin ich glücklich. Letzte Woche mussten wir in Cottbus gewinnen, das war was völlig anderes.“
VCO-Damen trotz 2:3-Niederlage mit starkem Auftritt gegen Team 48 Hildesheim
OSNABRÜCK. Der Siebte gegen den Dritten, ein Aufsteiger gegen einen Aufstiegskandidaten – vor der Partie des 19. Spieltags der Volleyball 2. Liga Nord der Frauen war die Favoritenfrage eigentlich geklärt gewesen. Am Ende gab es am Samstagabend in einer stimmungsvollen Schlosswallhalle zwischen dem VC Osnabrück und dem Team 48 Hildesheim dennoch keinen „glatten Gang“, sondern ein spannendes Duell auf Augenhöhe. Nach spannendem Verlauf verloren die Zweitliga-Volleyballerinnen des VCO nach 2:1-Satzführung noch mit 2:3 (25:20, 13:25, 25:18, 16:25, 7:15), konnten die positive Entwicklung über die Saison mit einen insgesamt überzeugenden Auftritt trotzdem erneut unter Beweis stellen. MVP Silber wurde einmal mehr VCO-Kapitänin Lisanne Masselink mit ihrer bereits achten Individual-Auszeichnung.
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