VCO-Damen I mischen ein wenig durch bei bisher vier Zu- und fünf Abgängen
OSNABRÜCK. Neue Saison, neuer Kader – die 1. Damenmannschaft des VC Osnabrück blickt mit viel Zuversicht Richtung September. Der Drittligaaufsteiger hat seinen Kader etwas durchgemischt. Neben eigenen Talenten kommen drei externe Spielerinnen mit dazu.
VCO-Damen I: Zweimal nach Köln und zweimal nach Münster – SV Bad Laer fehlt
OSNABRÜCK. Der Dritte Liga-Ausschuss West hat in seiner Sitzung am Mittwoch (15.5.) die 3. Liga West der Frauen für die Saison 2024/25 eingeteilt. Aufsteiger VC Osnabrück trifft dort nun doch auf das Team von Blau-Weiß Lohne, das die Drittliga-Relegation gegen Düsseldorfer SC 99 verloren hatte. Mit dabei ist auch der TV Cloppenburg, der im Vorjahr als Viertletzter eigentlich einen Abstiegsplatz belegt hatte. Aus der 2. Liga runter kommt zudem der Olympiastützpunkt Münster (VCO Münster). Eine Resthoffnung hatte des Weiteren der SV Bad Laer, als Absteiger in die 3. Liga nachrücken zu können. Bad Laer taucht in der Auflistung aber nicht auf. Der 1. Spieltag der 3. Liga ist Mitte September.
Sponsorentreffen im Carpesol: Westphal und Kraus erläutern Zukunftskonzept – Französischer Ex-Nationalspieler Quistorff verstärkt Trainerteam der Drittliga- Damen
OSNABRÜCK. Volleyball in Osnabrück hat eine Heimat. Die Volleyball-Spielgemeinschaft von Osnabrücker TB und SSC Dodesheide hat sich hier in der Region unter dem Namen VC Osnabrück seit ihrer Gründung 2011 mit aktuell 253 aktiven Mitgliedern zum „großen Player“ entwickelt. Der 1. Vorsitzende Florian Westphal und Damen-Cheftrainer Gunnar Kraus erläuterten bei einem Sponsorentreffen im Osning/Carpesol in Bad Rothenfelde die kommenden Zukunftspläne. Und die sind durchaus ambitioniert, die 2. Bundesliga ist nämlich für die 1. Damen mittelfristig das anvisierte Ziel. Außerdem soll die Jugendarbeit leistungsbewusst ausgebaut werden.
VCO-Damen I: Düsseldorfer SC 99 steht als achter Gegner in der 3. Liga fest
Die Dritte Liga West 2024/25 bekommt allmählich Konturen. Dabei ist für die VCO-Damen der Düsseldorfer SC 99 ein weiterer Gegner in der kommenden Spielzeit. Die Rheinländerinnen setzten sich in der Relegation als Zweiter der Regionalliga West trotz einer 1:3 (24:26, 25:23, 22:25, 30:32)-Niederlage im Rückspiel beim Zweiten der Regionalliga Nordwest und bisherigen VCO-Konkurrenten Blau-Weiss aufgrund des vorherigen 3:0 (25:17, 25:20, 25:23)-Sieges zuhause durch und steigen wie der VCO und Blau-Weiss Aasee auf.
VCO-Damen 1: Die Statistiken zur Meistersaison in der Regionalliga Nordwest
OSNABRÜCK. Die Saison ist für die Regionalliga-Volleyballerinnen des VC Osnabrück seit einer Woche beendet, hier kommen noch ein paar letzte Informationen und Statistiken zur Meistersaison. Die VCO-Damen beendeten die Spielzeit 2023/24 mit acht Punkten Vorsprung vor Vizemeister Blau-Weiß Lohne. Die VCO-Spielerin mit den besten MVP-Werten ist Libera Julia Bartholomaeus mit fünf Gold-Auszeichnungen. Sechs Osnabrücker Spielerinnen erhielten eine persönliche MVP-Auszeichnung.
VCO-Damen I verwandeln Schlosswallhalle nach 3:0-Sieg gegen TuS Zeven zur Partyzone
OSNABRÜCK. „Der Zug, der Zug hat keine Bremse“ – noch rund eine Stunde nach dem verwandelten Matchball zum 3:0 (25:20, 25:18, 25:14)-Sieg des VC Osnabrück gegen den TuS Zeven schlängelte sich eine Polonaise durch die Schlosswallhalle. Die Regionalliga-Volleyballerinnen des VCO haben am Samstagabend vor etwa 350 begeisterten Fans die Meisterschaft und den perfekten Saisonabschluss einer tollen Saison gefeiert. Voll dabei waren auch die Gäste, die den Abend mit ihren Fans bereicherten. Was für eine Volleyballnacht! MVP wurde wie schon zuletzt gegen den VfL Lintorf VCO-Libera Julia Bartholomaeus.
OSNABRÜCK. Am Samstag (16.,3. 19.00 Uhr, Schlosswallhalle) wollen die Regionalliga-Volleyballerinnen des VC Osnabrück im Heimspiel gegen den TuS Zeven einen gebührenden Saisonabschluss feiern. Der Meister will es nochmal mit seinen Fans so richtig krachen lassen. Im Interview lässt die scheidende Zuspielerin Marieke Zink eine Mischung aus Wehmut und Spaß durchblicken, die vermutlich das letzte Saisonspiel begleiten wird.
VCO-Damen I versprechen im Heimspiel gegen TuS Zeven noch einmal großen Einsatz und eine große Abschiedsshow
OSNABRÜCK. Die Saison geht zu Ende, die Regionalliga-Volleyballerinnen des VC Osnabrück stehen seit knapp drei Wochen als Meister und Aufsteiger in die 3. Liga bereits fest. Dennoch will das Team des Trainerduos Gunnar Kraus/Dominik Sparenberg am Samstag (16.3., 19 Uhr, Schlosswallhalle) vor eigenem Publikum am letzten Spieltag gegen den TuS Zeven noch einmal Vollgas geben. Das betrifft das Sportliche auf dem Feld, aber auch das Drumherum mit zahlreichen Überraschungen für die Zuschauer. Geboten wird ein Volleyballevent am Samstagabend, eine Tanzshow sowie die Verabschiedung der ein oder anderen Spielerin. Die VCO-Damen I beenden gebührend eine außergewöhnliche Spielzeit.
Die Verantwortlichen der VCO-Damen I beschäftigte neben dem Regionalliga-Meisterschaftskampf zuletzt die Zweitliga-Vorlizensierung
OSNABRÜCK. Seit zwei Wochen steht fest, die Volleyballerinnen des VC Osnabrück sind Meister der Regionalliga Nordwest und steigen in die 3. Liga West auf. Die Meisterfeier am vergangenen Samstag nach dem 3:0-Sieg gegen den VfL Lintorf ging bis tief in die Nacht. In den vergangenen Wochen gab es hinter den Kulissen aber noch ein anderes Thema als den Meisterschaftskampf, das die Verantwortlichen um VCO-Trainer Gunnar Kraus und dem VCO-Vorsitzenden Florian Westphal beschäftigte, und das war ein Antrag zur Vorlizensierung für die 2. Liga. Wir klären auf, was es damit auf sich hat.
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