OSNABRÜCK. Hochfahren und auf das nächste Heimspiel freuen – für die Drittliga-Volleyballerinnen des VC Osnabrück läuft die Rückrunde 2024/25 und es steht ein nächstes hochinteressantes Derby bevor. Die VCO-Damen empfangen am Samstagabend (1.2., 19.30 Uhr) in der Schlosswallhalle den Weser-Ems-Rivalen TV Cloppenburg. Dabei wird Agatha Janzen, die im vergangenen Sommer aus der 2. Mannschaft aufrückte und mittlerweile in der 1. Damen eine zentrale Rolle einnimmt, wieder mit viel Kreativität das VCO-Spiel dirigieren. Janzen spricht im Spieltagsinterview über die Lehren aus den letzten Spielen und den kommenden Gegner.
VCO-Damen I treffen in der Schlosswallhalle auf einen zuletzt siegreichen TV Cloppenburg
OSNABRÜCK. Derbys versprechen im Sport immer Spannung, das gilt auch für das bevorstehende Wochenende. Dann treffen die Drittliga-Volleyballerinnen des VC Osnabrück (7./ 20 Punkte) am Samstag (1.2.,) um 19.30 Uhr in der heimischen Schlosswallhalle auf den Weser-Ems-Nachbarn vom TV Cloppenburg (12./ 11 Punkte). Beide Teams gewannen am vergangenen Wochenende, beide Teams wollen in einem Schlüsselspiel wichtige Punkte für den restlichen Saisonverlauf holen. Und beide Teams dürften auch von einer großen Fankolonie lautstark unterstützt werden. Zuvor spielen ab 14 Uhr die VCO-Herren erst gegen TV Eiche Horn Bremen und danach gegen VSG Ammerland II. Dementsprechend freut sich der VC Osnabrück einmal mehr auf einen stimmungsvollen Volleyballsamstag.
Stimmen zum tollen Fight und 3:2-Sieg von den Spielerinnen und Coaches
GUNNAR KRAUS (Trainer VC Osnabrück)
„SO EIN SIEG IST VIEL BESSER ALS 1:3 ZU VERLIEREN“
„Es war natürlich großartig, sich so rauszurupfen. Am Anfang habe ich mich natürlich gefragt, wo unser Flow ist, warum wir so zögerlich anfangen. Das Umfeld in anderen Hallen mit wenig Stimmung, das ist ja alles bekannt. Aber das scheint wohl in Vergessenheit zu geraten, wie wir das lösen wollen. Die Hürther Herren haben dann mit der Stimmung geholfen — Der Schachzug mit Maya (Sendner) als zusätzliche große Blockspielerin im Zuspiel hat wohl auch gezogen, dazu unsere veränderte Aufschlagtaktik. Wir haben gezielt die Linie entlang geschlagen, das hat bei den anderen Wirkung gezeigt. Die Annahme war überwiegend stabil. Und in der Abwehr, unser Sorgenkind, mussten wir uns erst finden. Dann war es am Ende okay. – Nach dem dritten Satz war es wie letzte Woche bloß andersrum, wir hatten nichts mehr zu verlieren. Wir mussten viel mutiger sein und haben danach super aufgeschlagen. Im ersten Satz hat Hürth alles auf den Punkt angenommen, hinterher ging das nicht mehr.– Der Sieg war super wichtig. Ich bin sehr stolz, dass meine Spielerinnen sich selber während des Spiels aus der drohenden Niederlage herausgezogen haben. So ein Sieg ist natürlich viel besser als 1:3 zu verlieren: “
VCO-Damen I gewinnen wie im Hinspiel 3:2 beim Tabellendritten TVA Hürth
HÜRTH. In Köln läuft in diesen Tagen die Hochzeit des Karnevals. Warum diese Feststellung? Ganz einfach, die Drittliga-Volleyballerinnen des VC Osnabrück hatten passend dazu am Samstagabendim Süden von Köln richtig was zu feiern. Die siebtplatzierten VCO-Damen schlugen in einem am Ende sehenswerten Kampfspiel den Tabellendritten TVA Hürth mit 3:2 (18:25, 25:23, 22:25, 25:17, 15:13) – Kölle Alaaf. MVP auf Osnabrücker Seite wurde Kapitänin Lisanne Masselink, die mit wuchtigen Angriffsschlägen einmal mehr ein Unterschiedsfaktor war.
VCO-Damen I reisen am Samstag zum TVA Hürth südlich von Köln
OSNABRÜCK. Für die Drittliga-Volleyballerinnen des VC Osnabrück geht es am Samstag (25.1.) zum ersten Auswärtsspiel des Jahres mal wieder Richtung Süden nach Nordrhein-Westfalen, genauer gesagt ins Rheinland. Die VCO-Damen treten am Samstag um 17 Uhr (Sporthallle Friedrich-Ebert-Realschule, Krankenhausstr. 91, Hürth) beim TVA Hürth an und wollen gegen den Tabellendritten an die Leistungen aus dem Hinspiel anknüpfen. Das ging mit 3:2 an die Osnabrückerinnen. Eine spannende Partie scheint vorprogrammiert, denn beide Teams dürften sich auf Augenhöhe begegnen.
VCO-Damen I verlieren mit 2:3 auch das Rückspiel gegen BW Aasee
OSNABRÜCK. Erst war am Samstagabend für die Drittliga-Volleyballerinnen des VC Osnabrück in der Schlosswallhalle alles bestens – gut gefüllte Ränge, feinste Stimmung und eine nahezu ungefährdete 2:0-Satzführung. Dass am Ende dann doch die Gäste von Blau-Weiß Aasee im ersten VCO-Spiel des Jahres jubeln durften, war nach Spielschluss spürbar ein Stimmungsdämpfer. Die VCO-Damen (weiter Achter, jetzt 18 Punkte) verloren zum Rückrundenstart gegen den Tabellenzehnten aus Münster (12 Punkte) noch mit 2:3 (25:14, 25:18, 19:25, 20:25, 11:15) und nehmen nun die Erkenntnisse mit in die Trainingswoche, dass Konzentration sehr wichtig ist und die Bäume nicht in den Himmel wachsen. Die MVP-Silbermedaille verdiente sich VCO-Libera Julia Bartholomaeus.
VCO-Damen I: Außenangreiferin Maria Büter vor dem Heimspiel-Derby gegen Blau-Weiss Aasee
OSNABRÜCK. Die Spielpause war schon ungewöhnlich lang. Jetzt freuen sich die Drittliga-Volleyballerinnen des VC Osnabrück aber auf das erste Spiel des Jahres und dann ist das auch noch ein Derby vor heimischer Kulisse. Die VCO-Damen empfangen am Samstag (18.1.) um 19.30 Uhr in der Schlosswallhalle den Mitaufsteiger von Blau-Weiß Aasee. Im Spieltags-Interview blickt Außenangreiferin Maria Büter auf das Hinspiel zurück und gibt einen Einblick in die Vorbereitungen der letzten Tage.
VCO-Damen I wollen mit Fans im Rücken Hinspiel-Niederlage gegen BW Aasee korrigieren
OSNABRÜCK. Die Drittliga-Volleyballerinnen des VC Osnabrück starten mit neuem Schwung undeinem richtungsweisenden Heimspiel ins neue Jahr. Am Samstag (18.1., 19.30 Uhr) gastiert mit BW Aasee ein Mitaufsteiger in der Schlosswallhalle, der als aktueller Tabellenzehnter (10 Punkte/ 13 Spiele) jeden Sieg im Kampf um den Klassenerhalt benötigt und dementsprechend in Endspielstimmung die Reise nach Osnabrück antreten dürfte. Auch die VCO-Damen (8./ 17 Punkte/ 11 Spiele) wollen beim Blick auf die Tabelle, die freilich derzeit „etwas schief ist“, zum Jahresbeginn wichtige Punkte einfahren. Das Hinspiel gewannen zudem die Münsteranerinnen mit 3:1, was zusätzliche Brisanz verspricht.
VCO-Damen I: Coach Gunnar Kraus im Weihnachts-Interview mit Rück- und Vorausschau auf 2025 (Teil 2)
GIBT ES SPIELERINNEN UND DINGE, DIE SICH IN DER HINRUNDE BESONDERS POSITIV ENTWICKELT HABEN? WAS HAT DIR GUT GEFALLEN, WORAN GILT ES ZU ARBEITEN?
Ich finde, unsere Heimspiele haben sich noch weiter als tolles Event entwickelt. Die Zuschauerzahlen zeigen weiter ansteigenden Trend, das macht Spaß. Spielerisch haben wir uns gerade zuletzt als ganze Mannschaft entwickelt. Explizit kann man vielleicht unsere Zuspielerin Agatha (Janzen) nennen, die nach der Schwangerschaft von Linda (Dieckmann)alleine ins kalte Wasser geschmissen wurde, im Prinzip sehr überrascht hat und ihre Sache ganz hervorragend macht. Unsere jungen Spielerinnen sind noch nicht richtig losgelassen worden. Charlotte (Berelsmann) hat einmal kurz zeigen können, was sie alles schon kann. Lotta (Lorenz) ist noch mehr im Zaum gehalten worden. Insgesamt entwickeln sich beide heimlich im Training sehr gut weiter.
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