Stimmen zum 3:2-Heimsieg von den Spielerinnen und Coaches
GUNNAR KRAUS (Trainer VC Osnabrück): „SO EIN 3:2-SIEG GEGEN DEN DRITTEN, DAS IST SCHON VOLL IN ORDNUNG“

Stimmen zum 3:2-Heimsieg von den Spielerinnen und Coaches
GUNNAR KRAUS (Trainer VC Osnabrück): „SO EIN 3:2-SIEG GEGEN DEN DRITTEN, DAS IST SCHON VOLL IN ORDNUNG“

VCO-Damen I gewinnen mit Kampf und Nervenstärke gegen Tabellendritten SCU Emlichheim II mit 3:2
OSNABRÜCK. Der Abend in der Schlosswallhalle war einmal mehr einfach nur spektakulär! Die Drittliga-Volleyballerinnen des VC Osnabrück gewannen am Samstag das Nachholspiel gegen den Tabellendritten SCU Emlichheim II nach 1:2-Satzrückstand noch mit 3:2 (25:15, 20:25, 15:25, 25:23, 15:13) und demonstrierten mit einem begeisterten Publikum im Rücken so wieder ihre Heimstärke. Die MVP Gold-Auszeichnung erhielt VCO-Zuspielerin Agatha Janzen. Durch den sechsten Heimsieg kletterte das Team des Trainerduos Gunnar Kraus/Philippe Quistorff in der Tabelle auf Platz sechs hoch und kann in dieser Verfassung den Blick in den restlichen sieben Partien endgültig weiter Richtung Spitzenplätze richten.

OSNABRÜCK. Merit is back! Seit Anfang des Jahres ist Merit Dresing in den Spieltagskader zurückgekehrt. Die Außenangreiferin hatte im vergangenen Frühjahr eine schwere Knieverletzung aus dem Verkehr gezogen. Die Zeiten sind zum Glück vorbei, Dresing will am Samstag (8.2.) um 19.30 Uhr in der Schlosswallhalle im Heim-Topspiel gegen den Tabellendritten SCU Emlichheim II mit ihren Teamkolleginnen das nächste Ausrufezeichen setzen. Wir sprachen mit der 23-Jährigen im Spieltagsinterview über ihren Weg zurück und den kommenden Gegner Emlichheim.

VCO-Damen I wollen im Drittliga-Heimspiel Topteam SCU Emlichheim II ärgern
OSNABRÜCK. Wer holt sich die Bonuspunkte? Unter diesem Motto steht am Samstag (8.2.) um 19.30 Uhr das Duell in der Volleyball 3. Liga West der Frauen zwischen dem Tabellensiebten VC Osnabrück (23 Punkte/14 Spiele) und dem drittplatzierten SCU Emlichheim II (29 Punkte, 13 Spiele). Die Partie ist ein Nachholspiel und dementsprechend wollen sowohl die VCO-Volleyballerinnen als auch das Team aus der Grafschaft Bentheim mit einem Erfolg gegenüber der Konkurrenz Boden gutmachen, die zu einem großen Teil schon zwei oder drei Partien mehr ausgetragen hat. Dabei setzen die VCO-Damen auf die „Magie der Schlosswallhalle“, in deren stimmungsvoller Atmosphäre bereits der aktuelle Tabellenführer Düsseldorfer SC als auch der Zweite TVA Hürth geschlagen werden konnte.

VCO wirbt um Unterstützung für den Volleyballsport in Osnabrück
OSNABRÜCK. Den VC Osnabrück gibt es seit 2011, und seit 14 Jahren ist der VCO in der Hasestadt das Aushängeschild in Sachen Volleyball. Aktuelle Vorzeigemannschaft ist die 1. Damen in der 3. Liga West, regelmäßig nehmen Jugendmannschaften an Nordwestdeutschen und auch schon mal an Deutschen Meisterschaften teil. Damit der Verein, der ein Zusammenschluss der Volleyballabteilungen des Osnabrücker TB und SSC Dodesheide ist, seine Arbeit weiter optimieren kann, ist vor kurzem der„Förderverein Unterstützung des VC Osnabrück“ gegründet worden. In Sachen Sponsoren, Partner und Förderer hat sich außerdem ein gutes Unternehmer-Netzwerk gebildet.

Stimmen zum glatten 3:0-Heimsieg von den Spielerinnen und Coaches
PHILIPPE QUISTORFF (Trainer VC Osnabrück)
„WIR BEREITEN DIE ZUKUNFT VOR“
„Ganz so entspannt, wie das Ergebnis aussieht, war es auch nicht. Es ist nicht einfach als Favorit ins Spiel zu gehen. Die Mädels haben es aber schon sehr, sehr gut gemacht, gerade, weil wir teilweise mit einer veränderten Aufstellung gespielt haben. – Am Anfang hat gehabt haben. Außerdem wusste Cloppenburg, dass das heute ein anderes Spiel wird als das Hinspiel. Wir haben im zweiten Satz besser aufgeschlagen und hatten auch gute Aktionen in der Abwehr und Block.

VCO-Damen I gewinnen 3:0 im einseitigen Derby gegen den TV Cloppenburg
OSNABRÜCK. Der Blick der Drittliga-Volleyballerinnen des VC Osnabrück kann sich so allmählich Richtung obere Tabellenhälfte richten. Das Team des Trainerduos Gunnar Kraus/Philippe Quistorff schob sich nach einem glatten 3:0 (25:19, 25:15, 25:15)-Sieg im Derby gegen den TV Cloppenburg vor den Sonntagspartien auf Platz 5 vor und blickt nun mit Vorfreude aufs kommende Wochenende (Sa. 8.2.), wenn der Tabellenzweite SCU Emlichheim II in der Schlosswallhalle zu Gast sein wird. Zur MVP wurde auf Osnabrücker Seite zum sechsten Mal Kapitänin Lisanne Masselink gewählt, die wieder mit starken Aufschlägen und ihrer Wucht bei Angriffsschlägen für manches Aha-Erlebnis sorgte.

OSNABRÜCK. Hochfahren und auf das nächste Heimspiel freuen – für die Drittliga-Volleyballerinnen des VC Osnabrück läuft die Rückrunde 2024/25 und es steht ein nächstes hochinteressantes Derby bevor. Die VCO-Damen empfangen am Samstagabend (1.2., 19.30 Uhr) in der Schlosswallhalle den Weser-Ems-Rivalen TV Cloppenburg. Dabei wird Agatha Janzen, die im vergangenen Sommer aus der 2. Mannschaft aufrückte und mittlerweile in der 1. Damen eine zentrale Rolle einnimmt, wieder mit viel Kreativität das VCO-Spiel dirigieren. Janzen spricht im Spieltagsinterview über die Lehren aus den letzten Spielen und den kommenden Gegner.

VCO-Damen I treffen in der Schlosswallhalle auf einen zuletzt siegreichen TV Cloppenburg
OSNABRÜCK. Derbys versprechen im Sport immer Spannung, das gilt auch für das bevorstehende Wochenende. Dann treffen die Drittliga-Volleyballerinnen des VC Osnabrück (7./ 20 Punkte) am Samstag (1.2.,) um 19.30 Uhr in der heimischen Schlosswallhalle auf den Weser-Ems-Nachbarn vom TV Cloppenburg (12./ 11 Punkte). Beide Teams gewannen am vergangenen Wochenende, beide Teams wollen in einem Schlüsselspiel wichtige Punkte für den restlichen Saisonverlauf holen. Und beide Teams dürften auch von einer großen Fankolonie lautstark unterstützt werden. Zuvor spielen ab 14 Uhr die VCO-Herren erst gegen TV Eiche Horn Bremen und danach gegen VSG Ammerland II. Dementsprechend freut sich der VC Osnabrück einmal mehr auf einen stimmungsvollen Volleyballsamstag.

Stimmen zum tollen Fight und 3:2-Sieg von den Spielerinnen und Coaches
GUNNAR KRAUS (Trainer VC Osnabrück)
„SO EIN SIEG IST VIEL BESSER ALS 1:3 ZU VERLIEREN“
„Es war natürlich großartig, sich so rauszurupfen. Am Anfang habe ich mich natürlich gefragt, wo unser Flow ist, warum wir so zögerlich anfangen. Das Umfeld in anderen Hallen mit wenig Stimmung, das ist ja alles bekannt. Aber das scheint wohl in Vergessenheit zu geraten, wie wir das lösen wollen. Die Hürther Herren haben dann mit der Stimmung geholfen — Der Schachzug mit Maya (Sendner) als zusätzliche große Blockspielerin im Zuspiel hat wohl auch gezogen, dazu unsere veränderte Aufschlagtaktik. Wir haben gezielt die Linie entlang geschlagen, das hat bei den anderen Wirkung gezeigt. Die Annahme war überwiegend stabil. Und in der Abwehr, unser Sorgenkind, mussten wir uns erst finden. Dann war es am Ende okay. – Nach dem dritten Satz war es wie letzte Woche bloß andersrum, wir hatten nichts mehr zu verlieren. Wir mussten viel mutiger sein und haben danach super aufgeschlagen. Im ersten Satz hat Hürth alles auf den Punkt angenommen, hinterher ging das nicht mehr.– Der Sieg war super wichtig. Ich bin sehr stolz, dass meine Spielerinnen sich selber während des Spiels aus der drohenden Niederlage herausgezogen haben. So ein Sieg ist natürlich viel besser als 1:3 zu verlieren: “
