VCO-Damen I mischen ein wenig durch bei bisher vier Zu- und fünf Abgängen
OSNABRÜCK. Neue Saison, neuer Kader – die 1. Damenmannschaft des VC Osnabrück blickt mit viel Zuversicht Richtung September. Der Drittligaaufsteiger hat seinen Kader etwas durchgemischt. Neben eigenen Talenten kommen drei externe Spielerinnen mit dazu.
Ohne großen Druck und nach einer kurzen Vorbereitung gingen unsere Mädels der Jahrgänge 2010 und 2011 am letzten Sonntag in Bad Laer bei den Nordwestdeutschen Vereinsbeachmeisterschaften der U15 an den Start. Dabei bilden jeweils 6 Spielerinnen eine Mannschaft. Ein Spiel hat drei Sätze, wobei die beiden ersten Sätze zwei gegen zwei nach Beachregeln gespielt werden. Der 3. Satz wird als Quattro nach Hallenregeln ausgetragen. In allen drei Sätzen darf auch gewechselt werden. Für den VCO traten Detti & Emilia sowie Stina & Marie in den Duos an. Im Quattro waren dafür Bela und Henriette gesetzt und wurden jeweils durch zwei weitere Spielerinnen unterstützt.
Das U15-Team: Henriette Saft, Marie Kämper, Stina Mayland-Quellhorst, Isabela Westerheide de Sousa, Emilia Alves-Zurkuhl, Henriette (Detti) Berelsmann (v.l.)
VCO-Damen I: Philippe Quistorff unterstützt Gunnar Kraus und Dominik Sparenberg
OSNABRÜCK. Die Drittliga-Volleyballerinnen des VC Osnabrück befinden sich seit einigen Wochen im „Pre-Season-Training“. Und neu mit dabei ist Philippe Quistorff als Trainer-Unterstützung für Chefcoach Gunnar Kraus und Co-Trainer Dominik Sparenberg. Der Franzose ist hierzulande kein Unbekannter, gehört der 63-Jährige doch zum U59-Team des VfL Lintorf, das kürzlich die Deutsche Seniorenmeisterschaft gewann. Wir stellen den ehemaligen französischen Nationalspieler mit seiner spannenden Vita einmal vor.
04. & 05. Mai / Weissach-Flacht: Wie im Vorjahr bei den U16w konnte sich auch in diesem Jahr ein Team der Spielgemeinschaft des TuS Bersenbrück und des VC Osnabrück für Deutsche Meisterschaften qualifizieren. Die als TuS Bersenbrück startende Mannschaft hatte sich als Sieger der NWDM U18w und einziger Vertreter dieses Landesverbandes qualifiziert. Schon das war ein riesiger Erfolg für das noch junge Team, welches überwiegend auch im nächsten Jahr noch bei den U18 Meisterschaften teilnehmen kann.
VCO-Damen I: Zweimal nach Köln und zweimal nach Münster – SV Bad Laer fehlt
OSNABRÜCK. Der Dritte Liga-Ausschuss West hat in seiner Sitzung am Mittwoch (15.5.) die 3. Liga West der Frauen für die Saison 2024/25 eingeteilt. Aufsteiger VC Osnabrück trifft dort nun doch auf das Team von Blau-Weiß Lohne, das die Drittliga-Relegation gegen Düsseldorfer SC 99 verloren hatte. Mit dabei ist auch der TV Cloppenburg, der im Vorjahr als Viertletzter eigentlich einen Abstiegsplatz belegt hatte. Aus der 2. Liga runter kommt zudem der Olympiastützpunkt Münster (VCO Münster). Eine Resthoffnung hatte des Weiteren der SV Bad Laer, als Absteiger in die 3. Liga nachrücken zu können. Bad Laer taucht in der Auflistung aber nicht auf. Der 1. Spieltag der 3. Liga ist Mitte September.
Sponsorentreffen im Carpesol: Westphal und Kraus erläutern Zukunftskonzept – Französischer Ex-Nationalspieler Quistorff verstärkt Trainerteam der Drittliga- Damen
OSNABRÜCK. Volleyball in Osnabrück hat eine Heimat. Die Volleyball-Spielgemeinschaft von Osnabrücker TB und SSC Dodesheide hat sich hier in der Region unter dem Namen VC Osnabrück seit ihrer Gründung 2011 mit aktuell 253 aktiven Mitgliedern zum „großen Player“ entwickelt. Der 1. Vorsitzende Florian Westphal und Damen-Cheftrainer Gunnar Kraus erläuterten bei einem Sponsorentreffen im Osning/Carpesol in Bad Rothenfelde die kommenden Zukunftspläne. Und die sind durchaus ambitioniert, die 2. Bundesliga ist nämlich für die 1. Damen mittelfristig das anvisierte Ziel. Außerdem soll die Jugendarbeit leistungsbewusst ausgebaut werden.
VCO-Damen I: Düsseldorfer SC 99 steht als achter Gegner in der 3. Liga fest
Die Dritte Liga West 2024/25 bekommt allmählich Konturen. Dabei ist für die VCO-Damen der Düsseldorfer SC 99 ein weiterer Gegner in der kommenden Spielzeit. Die Rheinländerinnen setzten sich in der Relegation als Zweiter der Regionalliga West trotz einer 1:3 (24:26, 25:23, 22:25, 30:32)-Niederlage im Rückspiel beim Zweiten der Regionalliga Nordwest und bisherigen VCO-Konkurrenten Blau-Weiss aufgrund des vorherigen 3:0 (25:17, 25:20, 25:23)-Sieges zuhause durch und steigen wie der VCO und Blau-Weiss Aasee auf.
Beim traditionellen Stadtmusikanten-Cup für Jugendteams waren am letzten Wochenende auch wieder zwei Mannschaften vom VC Osnabrück dabei. Und genauso wie bei den namensgebenden Märchenfiguren, starteten die beiden Teams beim U15/U14-Turnier mit jeweils nur vier Spielerinnen, nachdem nach und nach immer mehr verletzungs- und krankheitsbedingt ausfielen. Das hieß für alle an Bord zwei Tage durchspielen! Das taten die VCOler allerdings mit Bravour: Am Samstag standen nach 5 Siege und nur einer Niederlage Platz 1 und 2 in den jeweiligen Gruppen fest. Im Viertelfinale konnte Team II die SVG Lüneburg mit 25:19 und 25:14 schlagen, während Team I mit 25:13 und 25:16 gegen Eiche Horn Bremen gewann.
Wir, die 3. Damen des VCO, suchen für die neue Saison noch eine neue Zuspielerin, die gemeinsam unserem Youngstar Wiebke unser Spiel mit cleveren Entscheidungen leitet und die Verbandsliga unsicher macht!
VCO-Damen 1: Die Statistiken zur Meistersaison in der Regionalliga Nordwest
OSNABRÜCK. Die Saison ist für die Regionalliga-Volleyballerinnen des VC Osnabrück seit einer Woche beendet, hier kommen noch ein paar letzte Informationen und Statistiken zur Meistersaison. Die VCO-Damen beendeten die Spielzeit 2023/24 mit acht Punkten Vorsprung vor Vizemeister Blau-Weiß Lohne. Die VCO-Spielerin mit den besten MVP-Werten ist Libera Julia Bartholomaeus mit fünf Gold-Auszeichnungen. Sechs Osnabrücker Spielerinnen erhielten eine persönliche MVP-Auszeichnung.
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