Stimmen zum glatten 3:0-Heimsieg von den Spielerinnen und Coaches
PHILIPPE QUISTORFF (Trainer VC Osnabrück)
„WIR BEREITEN DIE ZUKUNFT VOR“
„Ganz so entspannt, wie das Ergebnis aussieht, war es auch nicht. Es ist nicht einfach als Favorit ins Spiel zu gehen. Die Mädels haben es aber schon sehr, sehr gut gemacht, gerade, weil wir teilweise mit einer veränderten Aufstellung gespielt haben. – Am Anfang hat gehabt haben. Außerdem wusste Cloppenburg, dass das heute ein anderes Spiel wird als das Hinspiel. Wir haben im zweiten Satz besser aufgeschlagen und hatten auch gute Aktionen in der Abwehr und Block.
VCO-Damen I gewinnen 3:0 im einseitigen Derby gegen den TV Cloppenburg
OSNABRÜCK. Der Blick der Drittliga-Volleyballerinnen des VC Osnabrück kann sich so allmählich Richtung obere Tabellenhälfte richten. Das Team des Trainerduos Gunnar Kraus/Philippe Quistorff schob sich nach einem glatten 3:0 (25:19, 25:15, 25:15)-Sieg im Derby gegen den TV Cloppenburg vor den Sonntagspartien auf Platz 5 vor und blickt nun mit Vorfreude aufs kommende Wochenende (Sa. 8.2.), wenn der Tabellenzweite SCU Emlichheim II in der Schlosswallhalle zu Gast sein wird. Zur MVP wurde auf Osnabrücker Seite zum sechsten Mal Kapitänin Lisanne Masselink gewählt, die wieder mit starken Aufschlägen und ihrer Wucht bei Angriffsschlägen für manches Aha-Erlebnis sorgte.
OSNABRÜCK. Hochfahren und auf das nächste Heimspiel freuen – für die Drittliga-Volleyballerinnen des VC Osnabrück läuft die Rückrunde 2024/25 und es steht ein nächstes hochinteressantes Derby bevor. Die VCO-Damen empfangen am Samstagabend (1.2., 19.30 Uhr) in der Schlosswallhalle den Weser-Ems-Rivalen TV Cloppenburg. Dabei wird Agatha Janzen, die im vergangenen Sommer aus der 2. Mannschaft aufrückte und mittlerweile in der 1. Damen eine zentrale Rolle einnimmt, wieder mit viel Kreativität das VCO-Spiel dirigieren. Janzen spricht im Spieltagsinterview über die Lehren aus den letzten Spielen und den kommenden Gegner.
VCO-Damen I treffen in der Schlosswallhalle auf einen zuletzt siegreichen TV Cloppenburg
OSNABRÜCK. Derbys versprechen im Sport immer Spannung, das gilt auch für das bevorstehende Wochenende. Dann treffen die Drittliga-Volleyballerinnen des VC Osnabrück (7./ 20 Punkte) am Samstag (1.2.,) um 19.30 Uhr in der heimischen Schlosswallhalle auf den Weser-Ems-Nachbarn vom TV Cloppenburg (12./ 11 Punkte). Beide Teams gewannen am vergangenen Wochenende, beide Teams wollen in einem Schlüsselspiel wichtige Punkte für den restlichen Saisonverlauf holen. Und beide Teams dürften auch von einer großen Fankolonie lautstark unterstützt werden. Zuvor spielen ab 14 Uhr die VCO-Herren erst gegen TV Eiche Horn Bremen und danach gegen VSG Ammerland II. Dementsprechend freut sich der VC Osnabrück einmal mehr auf einen stimmungsvollen Volleyballsamstag.
Stimmen zum tollen Fight und 3:2-Sieg von den Spielerinnen und Coaches
GUNNAR KRAUS (Trainer VC Osnabrück)
„SO EIN SIEG IST VIEL BESSER ALS 1:3 ZU VERLIEREN“
„Es war natürlich großartig, sich so rauszurupfen. Am Anfang habe ich mich natürlich gefragt, wo unser Flow ist, warum wir so zögerlich anfangen. Das Umfeld in anderen Hallen mit wenig Stimmung, das ist ja alles bekannt. Aber das scheint wohl in Vergessenheit zu geraten, wie wir das lösen wollen. Die Hürther Herren haben dann mit der Stimmung geholfen — Der Schachzug mit Maya (Sendner) als zusätzliche große Blockspielerin im Zuspiel hat wohl auch gezogen, dazu unsere veränderte Aufschlagtaktik. Wir haben gezielt die Linie entlang geschlagen, das hat bei den anderen Wirkung gezeigt. Die Annahme war überwiegend stabil. Und in der Abwehr, unser Sorgenkind, mussten wir uns erst finden. Dann war es am Ende okay. – Nach dem dritten Satz war es wie letzte Woche bloß andersrum, wir hatten nichts mehr zu verlieren. Wir mussten viel mutiger sein und haben danach super aufgeschlagen. Im ersten Satz hat Hürth alles auf den Punkt angenommen, hinterher ging das nicht mehr.– Der Sieg war super wichtig. Ich bin sehr stolz, dass meine Spielerinnen sich selber während des Spiels aus der drohenden Niederlage herausgezogen haben. So ein Sieg ist natürlich viel besser als 1:3 zu verlieren: “
VCO-Damen I gewinnen wie im Hinspiel 3:2 beim Tabellendritten TVA Hürth
HÜRTH. In Köln läuft in diesen Tagen die Hochzeit des Karnevals. Warum diese Feststellung? Ganz einfach, die Drittliga-Volleyballerinnen des VC Osnabrück hatten passend dazu am Samstagabendim Süden von Köln richtig was zu feiern. Die siebtplatzierten VCO-Damen schlugen in einem am Ende sehenswerten Kampfspiel den Tabellendritten TVA Hürth mit 3:2 (18:25, 25:23, 22:25, 25:17, 15:13) – Kölle Alaaf. MVP auf Osnabrücker Seite wurde Kapitänin Lisanne Masselink, die mit wuchtigen Angriffsschlägen einmal mehr ein Unterschiedsfaktor war.
VCO-Damen I reisen am Samstag zum TVA Hürth südlich von Köln
OSNABRÜCK. Für die Drittliga-Volleyballerinnen des VC Osnabrück geht es am Samstag (25.1.) zum ersten Auswärtsspiel des Jahres mal wieder Richtung Süden nach Nordrhein-Westfalen, genauer gesagt ins Rheinland. Die VCO-Damen treten am Samstag um 17 Uhr (Sporthallle Friedrich-Ebert-Realschule, Krankenhausstr. 91, Hürth) beim TVA Hürth an und wollen gegen den Tabellendritten an die Leistungen aus dem Hinspiel anknüpfen. Das ging mit 3:2 an die Osnabrückerinnen. Eine spannende Partie scheint vorprogrammiert, denn beide Teams dürften sich auf Augenhöhe begegnen.
Nachdem es am letzten Wochenende gegen die starken Tebu Jungs die erste Saisonniederlage gab, hieß es heute wieder „Punkte sammeln und Spaß haben“.
Gegen den Gastgeber SuS Buer starteten wir mit gutem Schwung und sicherten uns mit 25:14 den ersten Satz. Im zweiten Satz probierten wir neue Positionen aus und brachten auch diesen knapp mit 25:21 nach Hause.
Gegen den Tabellendritten aus Berge (U20) war der Spielverlauf deutlich spannender. Leider total verschlafen und zu wenig kommunikativ auf dem Feld schenkten wir den 1. Satz mit 22:25 her, berappelten uns im zweiten Satz und sicherten uns diesen nach einem kurzen zwischenzeitlichen Einbruch mit 25:16. Der Tiebreak war lange ausgeglichen, so richtig wollte auch niemand die Verantwortung übernehmen, um den Sack zu zu machen. Schlussendlich sorgte Lilli für den entscheidenden Matchpunkt zum 16:14.
Unterm Strich bleibt heute, dass Jaron mal als Zuspieler agieren konnte, Marie über die Mitte zum Einsatz kam, Ben auch mal Außen spielte und Lilli als Diagonalangreiferin punkten konnte. Alles in allem war unsere VCO-Jugend heute etwas müde auf dem Feld. Vielleicht kommt uns der nächste Spieltag mehr entgegen. Beim großen VCO-Jugendheimspieltag am 9. Februar ist Anpfiff erst um 13 Uhr.
Die 7. Damen des VC Osnabrücks starteten gestern bei ihrem ersten Spiel im neuen Jahr erfolgreich durch. Um 15 Uhr auf heimischem Terrain traten sie souverän gegen den SG Merzen/Voltlage auf und konnten das Spiel in drei Sätzen (25:18, 25:13, 25:17) für sich entscheiden.
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