OSNABRÜCK. Hochmotiviert ging die 3. Herren in das letzte Saisonspiel – Heimspieltag im Carolinum gegen OSC II und Bad Laer. Mit zwei Siegen wäre Tabellenplatz 2 drin gewesen – wir wären hinter der überragenden Mannschaft aus Bad Iburg „Best of the rest“ geworden.
Insgesamt tat sich die Mannschaft von Trainer Stefan Mörbe am heutigen Tag aber schwer auf dem Feld. In allen Mannschaftsteilen fehlte die Genauigkeit, nach einer Niederlage gegen unseren Nachbarn vom OSC reichte es dann dennoch zu einem Sieg gegen Bad Laer.
VCO-Damen I kommen nach 2:3-Niederlage gegen VoR Paderborn dem Drittliga-Klassenerhalt immer näher
OSNABRÜCK. Spiel verloren, aber dem Klassenerhalt wieder ein großes Stück näher gekommen – die Drittliga-Volleyballerinnen des VC Osnabrück haben am Samstagabend vor heimischem Publikum in der Schlosswallhalle gegen VoR Paderborn zwar mit 2:3 (25:20, 23:25, 23:25, 25:21, 13:15) verloren, dürfen sich trotzdem über den Punktgewinn und den immer näher rückenden Klassenerhalt bei nunmehr sieben Punkten Vorsprung gegenüber BW Lohne, die noch drei Partien haben, freuen. Es war wie sooft ein Spiel mit Höhen und Tiefen, bei dem die Gäste nach einem emotionalen, mit 15:13 gewonnenen Tiebreak jubelnd die Arme hochreißen konnten. Die MVP-Silbermedaille ging auf Osnabrücker Seite an Libera Julia Bartholomaeus, die nach ihrer Einwechselung im dritten Satz die Annahme enorm stabilisierte.
BAD LAER. Nach langem Anlauf war es endlich soweit – der erste Saisonsieg ist da. Nachdem die Jungs des Trainerduos Philippe Quistorff und Stefan Mörbe in den letzten Spielen schon öfter am Satzgewinn gekratzt hatten, hat es diesmal gereicht.
OSNABRÜCK. Maya Sendner kam vor der Saison vom Bundesligisten VC Neuwied zum VC Osnabrück. Die 20-jährige Mittelblockerin hat ihre Wurzeln hier in der Region beim SC Halen und war in den bisherigen Spielen eine feste Größe in der Mannschaft – das auf verschiedenen Positionen. Warum das so ist und wie Sendner auf das Spiel gegen Paderborn blickt, darüber informiert das folgende Heimspieltags-Interview.
VCO-Damen I freuen sich gegen VoR Paderborn auf nächste stimmungsvolle „Volleyball-Nacht“
OSNABRÜCK. Die Volleyballfans des VC Osnabrück dürfen sich nach drei Auswärtspartien mal wieder auf ein Heimspiel der Drittliga-Volleyballerinnen freuen. Die fünftplatzierten VCO-Damen (29 Punkte, 18 Spiele) empfangen am Samstag (15.3., 19.30 Uhr) in der Schlosswallhalle den Tabellensiebten VoR Paderborn (26 Punkte, 19 Spiele), und wollen den letzten 3:0-Erfolg bei Spitzenreiter Düsseldorfer SC mit einem weiteren Sieg vergolden. Es gilt außerdem, Schwung zu holen für das Saisonfinale mit danach noch drei Partien. Die Stimmung ist super, die Vorfreude könnte kaum größer sein auf die nächste stimmungsvolle Volleyball-Nacht im „heimischen Wohnzimmer“.
Stimmen zum 3:0-Sieg beim bisherigen Tabellenführer von den Coaches und Spielerinnen
PHILIPPE QUISTORFF (Trainer VC Osnabrück)
„WIR HABEN MIT DEM BALL RICHTIG DRUCK AUSGEÜBT“
„Das ist riesig, einfach absolut nur geil. Wir sind ersatzgeschwächt, bieten beim Ersten so ein Spiel und holen uns drei Punkte: Die Art und Weise war auch super, wir haben dem Gegner keinen Ball geschenkt und sehr gut aufgeschlagen – Wir hatten zweimal vorher verloren, aber jedes Spiel ist anders. Das hat man heute wieder gesehen. Die Mädels haben sehr gut gespielt. Wir haben Bälle hinten geholt und vorne mit dem Block. Wir haben mit Ball richtig Druck ausgeübt und Punkte gemacht. – Was den dritten Satz betrifft, muss man sagen, dass wir den erst am Ende in der Moneytime gewonnen haben. Im dritten Satz haben wir die ganze Zeit etwas unsicher gespielt. Düsseldorf hat selber viel Druck gemacht, wir konnten dem Druck aber standhalten. – Insgesamt waren wir heute eindeutig besser als der Gegner, aber perfekt war es immer noch nicht. Jetzt müssen wir auf nächste Woche blicken. Da wird es wieder eine ganz andere Ausgangslage und Situation geben. Denn dann spielen wir gegen eine vermeintlich schwächeren Gegner und müssen wieder diese Leistung von heute abrufen. Aber jetzt sollten wir einfach erst einmal nur das heutige Spiel genießen.“
VCO-Damen I schlagen Spitzenreiter Düsseldorfer SC spektakulär auswärts mit 3:0
DÜSSELDORF. Was ein Sieg, was für eine Leistung – die Drittliga-Volleyballerinnen des VC Osnabrück haben am Sonntagnachmittag eindrucksvoll mit 3:0 (25:12, 25:12, 25:22) beim Tabellenführer Düsseldorfer SC gewonnen und die letzten beiden Niederlagen vergessen gemacht. Das Team der Trainer Gunnar Kraus und Philippe Quistorff, das mit dem Erfolg auf Tabellenplatz fünf kletterte,überzeugte vor allem mit starken Aufschlägen und großer Kampfkraft in der Abwehr. Die MVP-Auszeichnung im VCO-Dress erhielt bereits zum achten Mal Kapitänin Lisanne Masselink, die sich mit nunmehr 13 Punkten auf Rang eins in der individuellen MVP-Rangliste der 3. Liga West vorschob.
VCO-Damen I wollen beim Düsseldorfer SC an 3:2-Hinrundensieg anknüpfen
OSNABRÜCK. Sie sind beides Aufsteiger und sie haben beide im Saisonverlauf überzeugt – für die Drittliga-Volleyballerinnen des VC Osnabrück steht am kommenden Wochenende zum wiederholten Male in dieser Saison eine weite Anreise, aber auch eine reizvolle Aufgabe bevor. Die VCO-Damen treffen am Sonntag (9.3.) um 17 Uhr in der Sporthalle der Städtischen Toni-Turek-Realschule (Klapheckstr. 31, Düsseldorf) auf den aktuellen Spitzenreiter Düsseldorfer SC. Die Gastgeberinnen sind trotz der 2:3-Hinrundenniederlage Favorit, schätzt VCO-Coach Gunnar Kraus. Gründe dafür gibt es einige, dagegen aber auch.
VCO-Damen I bleiben trotz 1:3-Niederlage bei VCO Münster auf Tabellenplatz sechs
MÜNSTER. Am 17 November 2024 waren die Volleyballerinnen des VC Osnabrück beim 0:3 in Paderborn in der 3. Liga West letztmalig ohne Punkte geblieben, jetzt hat es das Team vom Trainerduo Gunnar Kraus/Philippe Quistorff nach dreieinhalb Monaten und acht erfolgreichen Partien (sechs Siege, zwei 2:3-Niederlagen) wieder mal erwischt. Die VCO-Damen verloren verdient mit 1:3 (21:25, 17:25, 25:17, 16:25) beim VCO Münster und mussten auf Seiten des Gegners das große Potenzial der vielen Toptalente anerkennen. Es war keine ganz schwache Partie der Osnabrückerinnen in fremder Halle, die weiter auf Tabellenplatz sechs verbleiben, aber sicher auch nicht der beste Tag von Lisanne Masselink und Co., die sich einmal mehr die MVP-Silbermedaille sicherte.
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