VCO-Damen I reisen am Samstag zum TVA Hürth südlich von Köln
OSNABRÜCK. Für die Drittliga-Volleyballerinnen des VC Osnabrück geht es am Samstag (25.1.) zum ersten Auswärtsspiel des Jahres mal wieder Richtung Süden nach Nordrhein-Westfalen, genauer gesagt ins Rheinland. Die VCO-Damen treten am Samstag um 17 Uhr (Sporthallle Friedrich-Ebert-Realschule, Krankenhausstr. 91, Hürth) beim TVA Hürth an und wollen gegen den Tabellendritten an die Leistungen aus dem Hinspiel anknüpfen. Das ging mit 3:2 an die Osnabrückerinnen. Eine spannende Partie scheint vorprogrammiert, denn beide Teams dürften sich auf Augenhöhe begegnen.
Nachdem es am letzten Wochenende gegen die starken Tebu Jungs die erste Saisonniederlage gab, hieß es heute wieder „Punkte sammeln und Spaß haben“.
Gegen den Gastgeber SuS Buer starteten wir mit gutem Schwung und sicherten uns mit 25:14 den ersten Satz. Im zweiten Satz probierten wir neue Positionen aus und brachten auch diesen knapp mit 25:21 nach Hause.
Gegen den Tabellendritten aus Berge (U20) war der Spielverlauf deutlich spannender. Leider total verschlafen und zu wenig kommunikativ auf dem Feld schenkten wir den 1. Satz mit 22:25 her, berappelten uns im zweiten Satz und sicherten uns diesen nach einem kurzen zwischenzeitlichen Einbruch mit 25:16. Der Tiebreak war lange ausgeglichen, so richtig wollte auch niemand die Verantwortung übernehmen, um den Sack zu zu machen. Schlussendlich sorgte Lilli für den entscheidenden Matchpunkt zum 16:14.
Unterm Strich bleibt heute, dass Jaron mal als Zuspieler agieren konnte, Marie über die Mitte zum Einsatz kam, Ben auch mal Außen spielte und Lilli als Diagonalangreiferin punkten konnte. Alles in allem war unsere VCO-Jugend heute etwas müde auf dem Feld. Vielleicht kommt uns der nächste Spieltag mehr entgegen. Beim großen VCO-Jugendheimspieltag am 9. Februar ist Anpfiff erst um 13 Uhr.
Die 7. Damen des VC Osnabrücks starteten gestern bei ihrem ersten Spiel im neuen Jahr erfolgreich durch. Um 15 Uhr auf heimischem Terrain traten sie souverän gegen den SG Merzen/Voltlage auf und konnten das Spiel in drei Sätzen (25:18, 25:13, 25:17) für sich entscheiden.
VCO-Damen I verlieren mit 2:3 auch das Rückspiel gegen BW Aasee
OSNABRÜCK. Erst war am Samstagabend für die Drittliga-Volleyballerinnen des VC Osnabrück in der Schlosswallhalle alles bestens – gut gefüllte Ränge, feinste Stimmung und eine nahezu ungefährdete 2:0-Satzführung. Dass am Ende dann doch die Gäste von Blau-Weiß Aasee im ersten VCO-Spiel des Jahres jubeln durften, war nach Spielschluss spürbar ein Stimmungsdämpfer. Die VCO-Damen (weiter Achter, jetzt 18 Punkte) verloren zum Rückrundenstart gegen den Tabellenzehnten aus Münster (12 Punkte) noch mit 2:3 (25:14, 25:18, 19:25, 20:25, 11:15) und nehmen nun die Erkenntnisse mit in die Trainingswoche, dass Konzentration sehr wichtig ist und die Bäume nicht in den Himmel wachsen. Die MVP-Silbermedaille verdiente sich VCO-Libera Julia Bartholomaeus.
VCO-Damen I: Außenangreiferin Maria Büter vor dem Heimspiel-Derby gegen Blau-Weiss Aasee
OSNABRÜCK. Die Spielpause war schon ungewöhnlich lang. Jetzt freuen sich die Drittliga-Volleyballerinnen des VC Osnabrück aber auf das erste Spiel des Jahres und dann ist das auch noch ein Derby vor heimischer Kulisse. Die VCO-Damen empfangen am Samstag (18.1.) um 19.30 Uhr in der Schlosswallhalle den Mitaufsteiger von Blau-Weiß Aasee. Im Spieltags-Interview blickt Außenangreiferin Maria Büter auf das Hinspiel zurück und gibt einen Einblick in die Vorbereitungen der letzten Tage.
VCO-Damen I wollen mit Fans im Rücken Hinspiel-Niederlage gegen BW Aasee korrigieren
OSNABRÜCK. Die Drittliga-Volleyballerinnen des VC Osnabrück starten mit neuem Schwung undeinem richtungsweisenden Heimspiel ins neue Jahr. Am Samstag (18.1., 19.30 Uhr) gastiert mit BW Aasee ein Mitaufsteiger in der Schlosswallhalle, der als aktueller Tabellenzehnter (10 Punkte/ 13 Spiele) jeden Sieg im Kampf um den Klassenerhalt benötigt und dementsprechend in Endspielstimmung die Reise nach Osnabrück antreten dürfte. Auch die VCO-Damen (8./ 17 Punkte/ 11 Spiele) wollen beim Blick auf die Tabelle, die freilich derzeit „etwas schief ist“, zum Jahresbeginn wichtige Punkte einfahren. Das Hinspiel gewannen zudem die Münsteranerinnen mit 3:1, was zusätzliche Brisanz verspricht.
Nachdem die 2. Damen vor Weihnachten eine nicht eingeplante Niederlage gegen Raspo Lathen hinnehmen mussten, kehrten die heute in die Erfolgsspur zurück. Nach einer guten Stunde hieß es 3:0 (-14, -20, -23) gegen den MTV Lingen.
VCO-Damen I: Coach Gunnar Kraus im Weihnachts-Interview mit Rück- und Vorausschau auf 2025 (Teil 2)
GIBT ES SPIELERINNEN UND DINGE, DIE SICH IN DER HINRUNDE BESONDERS POSITIV ENTWICKELT HABEN? WAS HAT DIR GUT GEFALLEN, WORAN GILT ES ZU ARBEITEN?
Ich finde, unsere Heimspiele haben sich noch weiter als tolles Event entwickelt. Die Zuschauerzahlen zeigen weiter ansteigenden Trend, das macht Spaß. Spielerisch haben wir uns gerade zuletzt als ganze Mannschaft entwickelt. Explizit kann man vielleicht unsere Zuspielerin Agatha (Janzen) nennen, die nach der Schwangerschaft von Linda (Dieckmann)alleine ins kalte Wasser geschmissen wurde, im Prinzip sehr überrascht hat und ihre Sache ganz hervorragend macht. Unsere jungen Spielerinnen sind noch nicht richtig losgelassen worden. Charlotte (Berelsmann) hat einmal kurz zeigen können, was sie alles schon kann. Lotta (Lorenz) ist noch mehr im Zaum gehalten worden. Insgesamt entwickeln sich beide heimlich im Training sehr gut weiter.
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