VCO-DAMEN I VERLIEREN GEGEN HILDESHEIM

Stimmen zum 2:3 von den Coaches und Spielerinnen

PHILIPPE QUISTORFF (Trainer VC Osnabrück)

WIR HABEN DIE UNMÖGLICHSTEN BÄLLE WIEDER RÜBER GEBRACHT

„Ich denke, Hildesheim war überrascht und wir haben gesehen, wenn die unter Druck sind, dass die auch Fehler machen. Leider haben wir es nicht geschafft, diesen Druck konstant auszuüben. Am Ende muss man sagen, die sind einfach besser und haben deshalb noch gewonnen. Die sind Dritter, dafür gibt es Gründe – Wir haben nicht nur dieses Spiel eine deutliche Steigerung von uns untermauert, das geht schon seit dem Ende der Hinrunde so. Für uns ist es interessant, jetzt auf solche Teams wie Hildesheim zu treffen, da erlebt man Schwierigkeiten und muss Lösungen finden. Das hilft uns weiter in der Entwicklung. – Heute bin ich richtig zufrieden mit der Aufschlag-Blockabwehr, was teilweise extrem gut funktioniert hat. Wir haben die unmöglichsten Bälle wieder rüber gebracht. Das ist enorm viel Druck für den Gegner. – Heute war das ein Spiel, da konnten wir nur gewinnen und wir haben einen Punkt gewonnen. Das haben nicht so viele Mannschaften gegen Hildesheim geschafft. Das ist für uns sehr wertvoll und darüber bin ich glücklich. Letzte Woche mussten wir in Cottbus gewinnen, das war was völlig anderes.“

Foto: Martin König
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FÜNF SÄTZE DEN FAVORITEN GEÄRGERT

VCO-Damen trotz 2:3-Niederlage mit starkem Auftritt gegen Team 48 Hildesheim

OSNABRÜCK. Der Siebte gegen den Dritten, ein Aufsteiger gegen einen Aufstiegskandidaten – vor der Partie des 19. Spieltags der Volleyball 2. Liga Nord der Frauen war die Favoritenfrage eigentlich geklärt gewesen. Am Ende gab es am Samstagabend in einer stimmungsvollen Schlosswallhalle zwischen dem VC Osnabrück und dem Team 48 Hildesheim dennoch keinen „glatten Gang“, sondern ein spannendes Duell auf Augenhöhe. Nach spannendem Verlauf verloren die Zweitliga-Volleyballerinnen des VCO nach 2:1-Satzführung noch mit 2:3 (25:20, 13:25, 25:18, 16:25, 7:15), konnten die positive Entwicklung über die Saison mit einen insgesamt  überzeugenden  Auftritt  trotzdem erneut unter Beweis stellen. MVP Silber wurde einmal mehr VCO-Kapitänin Lisanne Masselink mit ihrer bereits achten Individual-Auszeichnung.

Foto: Martin König
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„JEDES SPIEL IST NOCH SEHR WICHTIG“ 

VCO-Damen I: VCO-Youngster Lotta Lorenz im Interview vor dem Heimspiel gegen das Team 48 Hildesheim

OSNABRÜCK. Sie gehört zu den absoluten Gewinnern der Saison – mit erst 18 Jahren kommt Lotta Lorenz in ihrer zweiten Saison bei den VCO-Damen immer mehr auf Spielzeit auf der Außenposition und ist wichtiger Bestandteil der Osnabrücker Zweitliga-Volleyballerinnen geworden. Das möchte Lorenz wieder am Samstag (21.2.) im Heimspiel gegen das Team 48 Hildesheim (19.30 Uhr, Schlosswallhalle) unter Beweis stellen. Wie der Youngster die Spielzeit in der 2. Liga sieht, wie die derzeitige Form der VCO-Damen ist und wie sie den Gegner Hildesheim einschätzt, darüber gibt das folgende  Spieltags-Interview Auskunft.

Foto: Martin König
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AUFPASSEN AUF DIE AUFSCHLÄGE

VCO-Damen sind gegen das Team 48 Hildesheim aus dem Hinspiel vorgewarnt

OSNABRÜCK. Die letzte ganz lange Auswärtsfahrt in der Saison ist absolviert und das erfolgreich, da wartet Schlag auf Schlag das nächste Heimspiel. Nach dem 3:1-Sieg in Cottbus letztes Wochenende wollen die Zweitliga-Volleyballerinnen des VC Osnabrück (7. Platz, 25 Punkte) am Samstag (21.2., 19.30 Uhr) in der Schlosswallhalle gegen den Tabellendritten Team 48 Hildesheim (39 Punkte) ihre positive Entwicklung ein weiteres Mal unter Beweis stellen. Die Zuschauer dürfen sich auf starke Aufschläge und einen spielstarken Gegner einstellen, der zu den Top-3-Teams der 2. Liga Nord zählt und in 17 Spielen nur fünfmal verlor. VCO-Außenangreiferin Lotta Lorenz setzt nach dem 0:3 im Hinspiel vor allem auf den Heimvorteil. „Wir sind heimstark und konnten deshalb in der Schlosswallhalle mit unseren Fans zusammen schon einige knappe Spiele gewinnen.“ 

Foto: Ralf Osthoff
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EIN BESONDERER SIEG DER MORAL

VCO-Damen bringen aus Cottbus ein 3:1 nach 1000 Kilometern auf der Autobahn mit

COTTBUS. Für die Zweitliga-Volleyballerinnen des VC Osnabrück war der neunte Saisonsieg im 18. Spiel beim Tabellenschlusslicht sicher nicht der glanzvollste, dafür aber einer für die Moral. 19 Stunden unterwegs, über 1000 Kilometer auf der Autobahn, aber auf der Rückfahrt durch die Nacht drei wichtige Punkte im Gepäck – der Aufsteiger durfte im Bus nach einem 3:1 (26:24, 18:25, 25:11, 25:23)-Sieg beim SV Energie Cottbus am Samstagabend zurecht ein wenig feiern. Die VCO-Damen meisterten diese doch ziemlich große Herausforderung bravourös und mit großem Einsatz. Für den Tabellensiebten beträgt der Vorsprung zur Abstiegszone sechs Spieltage vor Saisonende weiter recht beruhigende zehn Punkte. Kapitänin Lisanne Masselink erhielt für das VCO-Team, das im dritten Satz noch rechtzeitig das Gaspedal durchdrückte, zum siebten Mal die MVP-Medaille. 

Foto: Ralf Osthoff
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WUNSCH, GUT SPIELEN NACH LANGER FAHRT

VCO-Damen reisen extrem motiviert zum Tabellenschlusslicht SV Energie Cottbus

OSNABRÜCK. Da waren es nur noch sieben – sieben Spiele stehen für die Zweitliga-Volleyballerinnen des VC Osnabrück noch in der Premierensaison der 2. Liga Nord auf dem Programm und es sieht gut aus in Blickrichtung Klassenerhalt. Für den Tabellenachten kommt es am Wochenende zum nächsten wichtigen Spiel und dafür muss das Team der Trainer Gunnar Kraus und Philippe Quistorff über 500 Kilometer reisen. Am Samstag (14.2.,19 Uhr) treffen die VCO-Damen in der Lausitz auf den Tabellenletzten SV Energie Cottbus (Hallenkomplex Poznaner Straße, Poznaner Str. 43, Cottbus). Die Ziele für das „Valentinstag-Date“ sind gesteckt, die nächsten drei Punkte holen und endlich auch mal gut und erfolgreich spielen nach langer Fahrt. 

Foto: Martin König
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VCO-OLDIES OHNE ERFOLG IN ZEVEN

Ü31-Damen müssen sich bei „Nordwestdeutschen“ zweimal geschlagen geben

ZEVENDie Hoffnungen waren vorweg groß gewesen, am Ende gab es leider keinen Erfolg. Die Ü31-Damen des VC Osnabrück mussten bei den Nordwestdeutschen Meisterschaften in Zeven bei ihrer Premiere die Stärke der Gegner anerkennen. Nach zwei Niederlagen gegen SCU Emlichheim (0:2/20:25, 17:25), bei denen beispielsweise Ex-Nationalspielerin Jennifer Janiska zum Einsatz kam und die das Turnier gewannen, sowie gegen SG Karlshöfen/Gnarrenburg (0:2/ 9:25, 17:25), haben Jana Kruska, Katahrina Büker und Co. die Teilnahme an der Senioren-DM Ü31 verpasst. 

Trotzdem war die Teilnahme an der Quali-Runde keine vertane Zeit, wie Teamkapitänin Linda Dieckmann erklärt. „Gnarrenburg war sehr eingespielt und Emlichheim hatte schon gute Einzelspielerinnen, das muss man anerkennen. Dafür haben wir nur einmal trainiert, das war zu wenig“, musste Dieckmann eingestehen. Das Team will aber weiter beisammen bleiben und nächstes Jahr einen neuen DM-Anlauf nehmen. „Es hat trotzdem Spaß gemacht, die Stimmung war gut, alle haben gespielt“, bilanzierte die VCO-Zuspielerin.

Bild: Kai Lünnemann

Für den VCO bei der Ü31 im Einsatz:

Julia Bartholomaeus, Tabea Nordmann, Lea Hoppe, Katharina Büker, Linda Dieckmann, Alina Krebs, Christian Schwarz, Stefanie Bäker, Madlin Freese, Jana Kruska, Malin Brokfeld.

GROSSER THRILLER-SIEG AM SAMSTAGABEND

VCO-Damen gewinnen Nervenschlacht gegen BSV Ostbevern im Tiebreak mit 17:15

OSNABRÜCK. Große Gefühlsausbrüche bei den VCO-Spielerinnen auf dem Parkett, Standing Ovations auf der Tribüne und am Spielfeldrand im VIP-Bereich – die Zweitliga-Volleyballerinnen des VC Osnabrück haben am Samstagabend den Zuschauern in der Schlosswallhalle mit einem hochspannenden 3:2 (23:25, 25:19, 25:23, 10:25, 17:15)-Derbysieg gegen den Tabellennachbarn BSV Ostbevern wieder eine fantastische Volleyball-Show geboten und die nächsten zwei wichtigen Punkte in der 2. Bundesliga Nord eingesammelt. Es ging für beide Teams rauf und runter, runter und rauf – am Ende schlug das Pendel Richtung Osnabrück aus. Für die kämpferisch auftrumpfenden VCO-Damen, die auf Rang sieben einen Tabellenplatz hoch kletterten, erhielt Kapitänin Lisanne Masselink bereits zum sechsten Mal die MVP-Medaille, viermal davon in Gold bei einem Sieg.

Foto: Martin König
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