VCO-Damen I enttäuschen beim 1:3 mit schwachen ersten zwei Sätzen
OSTBEVERN. Mit Hoffnungen angereist, mit einer Enttäuschung im Gepäck wieder abgereist – die Volleyballerinnen des VC Osnabrück sind auch nach dem vierten Spiel ohne Punktgewinn immer noch nicht in der 2. Liga angekommen. Der Aufsteiger erlebte diesmal beim 1:3 (15:25, 11:25, 25:17, 21:25)beim bislang ebenfalls punktlosen BSV Ostbevern eine Lehrstunde in Sachen Willensstärke sowohl in der Anfangsstunde als auch in der „Crunchtime“ des vierten Satzes. Am Ende gab es aber nicht nur beim VCO nachdenkliche Gesichter, sondern auch beim Gewinner, der Hannah Theis und Sophia Kerkhoff im Spielverlauf mit schweren Verletzungen verlor.
VCO-Damen I reisen mit Zuversicht in die Nachbarschaft zum BSV Ostbevern
OSNABRÜCK. So langsam wird es Zeit für die ersten Punkte und den ersten Sieg – die Zweitliga-Volleyballerinnen des VC Osnabrück reisen am kommenden Samstag (1.11.) trotzdem mit viel Zuversicht und vermutlich einer größeren Fanschar im Schlepptau in die westfälische Nachbarschaft zum BSV Ostbevern. Das Derby ist ein Spiel zweier noch punktloser Mannschaften und somit richtungsweisend für beide. Anpfiff ist um 19 Uhr in der Bevernhalle (Schulstraße 17, Ostbevern).
Stimmen zur 1:3-Niederlage von den Coaches und Spielerinnen
GUNNAR KRAUS (Trainer VC Osnabrück)
„ES WAREN IMMERHIN SCHON ZWEI GUTE SÄTZE“
„Ich sehe das zweigeteilt. Die ersten zwei Sätze haben wir so gespielt, wie ich mir das erhofft hatte mit einer Entwicklung nach vorne. Da wäre natürlich schön gewesen, wenn wir schon den ersten Satz gewonnen hätten: Dann gab es den Abfall im dritten Satz, was für uns in der Vergangenheit schon mal weg war, jetzt aber wieder da ist. Und der letzte Satz sorgt natürlich dafür, dass man enttäuscht nach Hause geht – Es wäre ja okay gewesen, wenn man so ein Spiel am Ende verliert, aber man darf sich nicht so abschlachten lassen zum Schluss. Nach einer Auszeit gab es nochmal fünf Punkte in Folge, da kam nochmal was, danach dann aber gleich wieder nicht – Wir können die Schiedsrichterentscheidungen leider nicht beeinflussen, es gibt in allen Spielen Fehlentscheidungen und das war eine klare. Das war natürlich voll doof. Wir müssen halt weiter an der Konstanz arbeiten und hart und konzentriert trainieren. – Potsdam hatte heute eine gute Annahme, deshalb lässt sich sagen, dass wir nicht konstant gut aufgeschlagen haben. Die waren außerdem sehr athletisch, das sind sie aber alle in der Liga, und im Block sehr präsent. – Wir sind trotzdem auf einem richtigen Weg. Heute waren es immerhin schon zwei gute Sätze, der Rest wird kommen.“
VCO-Damen I warten nach 1:3 gegen SC Potsdam II weiter auf die ersten Zweitligapunkte
OSNABRÜCK. Beste Volleyball-Unterhaltung am Samstagabend, dennoch gab es nach 108 Spielminuten nachdenkliche Gesichter in der Schlosswallhalle. Die Zweitliga-Vollleyballerinnen des VC Osnabrück haben auch ihr drittes Saisonspiel verloren und mussten sich in einem Duell zweier bisher siegloser Mannschaften trotz langer Zeit ordentlicher Leistung dem SC Potsdam II mit 1:3 (26:28, 25:22, 18:25, 11:25) geschlagen geben. Eine Schiedsrichterentscheidung im ersten Satz beeinflusste möglicherweise den Spielverlauf, gegen Ende fehlte dem Team von Gunnar Kraus der rechte Glaube an eine zweite Wende. Die MVP-Silbermedaille auf Osnabrücker Seite sicherte sich Libera Dina Dell.
VCO-Damen I: Mittelblockerin Jolina Tönsing im Interview vor dem Heimspiel gegen SC Potsdam II
OSNABRÜCK. Nach drei spielfreien Wochenenden treffen die Zweitliga-Volleyballerinnen des VC Osnabrück am Samstagabend (25.10., 19.30 Uhr) in „ihrer Schlosswallhalle“ auf das namhafte Team vom SC Potsdam II. Vor dem Duell mit dem Tabellenzehnten erklärt VCO-Mittelblockerin Jolina Tönsing im Spieltagsinterview die Ausgangslage und was sich ihr Team für das zweite Heimspiel vorgenommen hat.
VCO-Damen I wollen gegen SC Potsdam II erste Punkte sammeln
OSNABRÜCK. Nach zwei Spielen und zwei Niederlagen sowie den daran anschließenden drei spielfreien Wochenenden nimmt für die Volleyballerinnen des VC Osnabrück an diesem Samstag (25.10.) die Saison nun endlich so richtig Fahrt auf. Die VCO-Damen freuen sich um 19.30 Uhr in der Schlosswallhalle auf die Zweitvertretung des SC Potsdam, die nach der Abmeldung der 1. Mannschaft in der Bundesliga nun eigentlich die „Potsdamer Erste“ ist. Beide Teams verloren bislang ihre ersten beiden Begegnungen, somit wollen sowohl Osnabrück als auch die Gäste aus Brandenburg den Premieren-Sieg in der Zweitligaspielzeit 2025/26 feiern. Erwartet wird einmal mehr eine stimmungsvolle Kulisse zur Samstagabend-Primetime.
VCO-Damen I freuen sich über Zuwachs aus der Hansestadt Hamburg
OSNABRÜCK. Die VCO-Damen haben noch eine Maja. Nach Maya Sendner mit „Y“ gibt es beim VC Osnabrück nun auch Maja Lange mit „J“ – man achte auf den Unterschied. Maja Lange wechselte in diesem Sommer studienbedingt aus der Hanse- in die Hasestadt, trägt bei den Zweitliga-Volleyballerinnen des VCO ab sofort die Nummer zwei und verstärkt den Mittelblock.
VCO-Damen I drehen zwischenzeitlich auf, verlieren dennoch 1:3 gegen USC Münster II
OSNABRÜCK. Nach über zwei Jahrzehnten ist der höherklassige Volleyball nun endgültig zurück in Osnabrück, der Samstagabend war beim ersten Heimspiel der Saison Werbung für den VCO im Speziellen, aber auch für den temporeichen Sport im Allgemeinen. Warum? Ganz einfach, die Volleyballerinnen des VC Osnabrück überzeugten gegen den letztjährigen Vizemeister USC Münster II mit einer guten Teamleistung und boten einem Meisterschaftsfavoriten trotz einer 1:3 (15:25, 25:12, 17:25, 15:25)-Niederlage einen großen Kampf. Besonders der zweite Satz war aus Osnabrücker Sicht vor guter Kulisse in der Schlosswallhalle atemberaubend, in dem vor allem Außenangreiferin Lotta Lorenz (MVP Silber) dem Spiel der Heimmannschaft ihren Stempel aufdrückte.
VCO-Damen I: Außenangreiferin Lotta Lorenz im Interview vor dem Heimspiel gegen USC Münster II
OSNABRÜCK. Sie hatte beim ersten Spiel in Schwerin überraschend in der Startformation gestanden und ihre Sache dennoch richtig gut gemacht. Lotta Lorenz gehört mit ihren erst 18 Jahren zu den hoffnungsvollen Talenten im Zweitligakader des VC Osnabrück und will in den kommenden Wochen zum Ziel Klassenerhalt ihren Beitrag leisten. Die Außenangreiferin blickt im Spieltags-Interview zum Heimspiel am Samstag gegen USC Münster II (27.9., 19.30 Uhr, Schlosswallhalle) zurück auf die erste Partie und beleuchtet, warum VCO-Heimspiele immer was Besonderes sind.
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