ein ereignisreiches Jahr 2025 liegt hinter dem VC Osnabrück und den Volleyballerinnen der 1. Damen. Nach dem Aufstieg in die 3. Liga 2024 folgte in diesem Sommer direkt der nächste Klassensprung in die 2. Liga – verbunden mit vielen neuen Herausforderungen.
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Der VC Osnabrück und die 1. VCO-Damen wünschen Euch und Euren Familien frohe Weihnachten und einen guten Rutsch!
Stimmen nach der 0:3-Auswärtsniederlage von den Coaches
„Es war eine Lehrstunde, und wenn Emlichheim alles trifft, dann treffen sie alles. So war es heute. Der Gegner war uns in allen Belangen überlegen, es gab nichts, wo wir mithalten konnten – ganz kurz, Anfang des zweiten Satzes, sonst nicht – All das, woran ich appelliert hatte – der Vergleich David gegen Goliath zum Beispiel – das wurde von den Mädels nicht gefühlt. In sofern kann man das vielleicht so sehen, dass wir das Spiel schon vorher verloren hatten. Aber Emlichheim hat heute auch einfach nichts zugelassen. Wir haben gar keine Punkte gemacht. – Das ganze Jahr war großartig.Der Aufstieg in die 2. Liga ist insgesamt mehr, als ich mir Anfang des Jahres erhofft habe – auch Platz acht zum Jahresabschluss und wie sich die Mädels entwickelt haben. Ich finde, wir haben trotz heute krass abgeliefert, insbesondere, wenn wir noch gegen Düsseldorf punkten im neuen Jahr. Und dann gibt es halt mal so ein Spiel.“
VCO-Damen I müssen bei 0:3-Niederlage in Emlichheim Überlegenheit des Meisters anerkennen
OSNABRÜCK. Es war der falsche Gegner zum falschen Zeitpunkt – die Zweiliga-Volleyballerinnen des VC Osnabrück beendeten das ereignisreiche Jahr 2025 mit einer klaren 0:3 (16:25, 10:25, 9:25)-Niederlage beim SCU Emlichheim, dürfen aber als Tabellenachter mit guter Laune Weihnachten feiern. Der neue Tabellenführer und aktuellen Zweitligameister war am Sonntagnachmittag für die VCO-Damen vor voller Halle mindestens eine Nummer zu groß – erst Recht nach deren überraschender Vorwochenniederlage, die wohl die letzten Prozentpunkte herausgekitzelt hatte. Die MVP-Silbermedaille ging in Osnabrücker Reihen an Heimkehrerin Lisanne Masselink an alter Wirkungsstätte.
VCO-Damen I wollen im schweren Auswärtsspiel beim SCU Emlichheim auf die eigenen Stärken setzen – Masselinks Rückkehr
OSNABRÜCK. Das Spieljahr 2025 geht für die Zweitliga-Volleyballerinnen des VC Osnabrück am Sonntag (21.12., 16 Uhr, Vechtetalhalle, Deichweg, Emlichheim) mit einem schweren Auswärtsspiel in der Grafschaft Bentheim zu Ende. Das Team des Trainerduos Gunnar Kraus/Philippe Quistorff hat beim SCU Emlichheim nichts zu verlieren, denn der Aufsteiger (7.) tritt beim aktuellen Meister der 2. Liga Nord und derzeitigem Tabellenführer an. Dennoch gehen die VCO-Damen nach fünf Siegen aus den letzten sechs Partien mit viel Selbstbewusstsein ins Spiel – das vorletzte der Hinrunde. „Wir haben bisher mehr erreicht, als wir erwartet haben und können gelöst aufspielen“, blickt Trainer Kraus entspannt auf das Bonusspiel.
Stimmen nach dem 3:2-Heimsieg von den Coaches und Spielerinnen
PHILIPPE QUISTORFF (Trainer VC Osnabrück)
„DER SIEG WAR EINE ABSOLUTE MANNSCHAFTSLEISTUNG “
„Wir wussten, dass das Derby heute hart wird. Entscheidend war aus meiner Sicht, dass wir so viel wechseln konnten. Bei uns bringt jeder, der reinkommt, im Moment viel für die Mannschaft. Diese Variationen waren ein wichtiger Pluspunkt für uns. Der Sieg war eine absolute Mannschaftsleistung — Es war ein harter Kampf, auch Cloppenburg hat gekämpft, gekämpft, gekämpft. Wir haben jedoch akzeptiert, dass heute alles nicht perfekt gelaufen ist. Jeder hat gezeigt, dass er es kann. – Cloppenburg ist keine Mannschaft, die einfach zu spielen ist. Die Sprungaufschläge sind der Wahnsinn, sowas sind wir nicht gewohnt. – In den Auszeiten haben wir darauf hingewiesen, dass wir jeden Punkt Vollgas geben müssen, egal was passiert. Das trainieren wir auch natürlich. – Die Tabelle ist im Moment nicht so wichtig. Wir müssen dennoch weiter Erfolg haben und Siege einfahren, damit mir weiter Selbstvertrauen aufbauen. Natürlich wird dann die Tabellensituation immer komfortabler für uns. Aber es heißt weiter, aufpassen! Die Saison ist noch lang – Es ist im Moment ein sehr gutes Gefühl gerade.“
VCO-Damen gewinnen Niedersachsen-Derby gegen Cloppenburg nach Rückstand mit 3:2
OSNABRÜCK. Es war spannend, es gab tolle Abwehraktionen, die Aufschläge flogen mit viel Dampf nur so übers Netz – und am Ende feiertenausgelassen die Gastgeberinnen. Die Zweitliga-Volleyballerinnen des VC Osnabrück haben am Samstagabend im letzten Heimspiel des Jahres dem eigenen Anhang in der Schlosswallhalle beim 3:2 (22:25, 26:24, 20:25, 25:21, 15:10)-Wendesieg gegen den TV Cloppenburg eine 139-minütige tolle Volleyballshow geboten und wichtige zwei Punkte gegen einen direkten Konkurrenten im Kampf um den Klassenerhalt eingefahren. Das VCO-Team, das vorübergehend in der 2. Liga Nord wieder auf Tabellenrang sieben kletterte, bestach durch eine kämpferische Glanzleistung, ließ sich von Rückschlägen nicht beeindrucken und hatte einmal mehr mit Lisanne Masselink (vierte Mal MVP Gold)eine Kapitänin in den Reihen, die ihr Team in den wichtigen Augenblicken mit Leistung mitriss.
VCO-Damen I: VCO-Urgestein Merit Dresing im Interview vor dem Heimspiel gegen TV Cloppenburg
OSNABRÜCK. Außenangreiferin Merit Dresing gehört trotz ihrer noch jungen 24 Jahre zu den absoluten VCO-Urgesteinen und ist in den vergangenen Jahren den Weg aus der Regionalliga bis jetzt in die 2. Liga mitgegangen. „Me“ fiebert wie ihre Teamkolleginnen der Damen I auf das Heimspiel am Samstag (13.12., 19.30 Uhr) in der Schlosswallhalle gegen den Tabellennachbarn TV Cloppenburg entgegen und erklärt im Interview, wie es im Team ausschaut nach dem spielfreien Wochenende. Wie stehen die Chancen auf den fünften Saisonsieg?
VCO-Damen wollen gute Serie der letzten Wochen gegen TV Cloppenburg ausbauen
OSNABRÜCK. Die Volleyballerinnen des VC Osnabrück möchten nach einem spielfreien Wochenende im Anschluss an den erfolgreichen Doppelspieltag (2 Spiele, 6 Punkte) mit aufgeladenem Akku ihre spannende Reise durch die 2. Liga Nord fortsetzen. Zwei Spiele stehen im Jahr 2025 noch im Terminplan, zunächst kommt es am Samstag (13.12.) um 19.30 Uhr in der heimischen Schlosswallhalle zum reizvollen Duell gegen den TV Cloppenburg. Manche sprechen von Derby, beide Teams kennen sich aus einigen Vergleichen in der nahen Vergangenheit. Der Tabellenachte trifft am zehnten Spieltag auf den -neunten, beide Aufsteiger wollen in vorweihnachtlicher Atmosphäre wichtige Punkte im Kampf um den Klassenerhalt einsammeln.
Stimmen nach dem 3:1-Heimsieg und Doppelspieltag mit der zweiten Partie gegen VCO Münster von den Coaches und Spielerinnen
PHILIPPE QUISTORFF (Trainer VC Osnabrück)
„DER SIEG WAR WIEDER EINE MANNSCHAFTSLEISTUNG“
„Sechs Punkte an einem Wochenende, da geht nicht mehr. Wir haben wie gestern gegen Münster unser Spiel gespielt und stark aufgeschlagen. Sorpesee war stark, die können abwehren, die können gut aufschlagen, das ist eine gute Mannschaft. Aber wir haben in den wichtigen Momenten die Punkte gemacht. – Bis auf den Fehlstart im zweiten Satz haben wir gut gespielt. Aber man kann nicht immer voll Power spielen, das geht nicht. Man hat immer Wellen drin. Gerade nach dem Fehlstart im zweiten Satz ist es uns gelungen, wieder reinzukommen und aufzuholen, auch wenn es nicht mehr gereicht hat. Wir haben heute immer versucht dranzubleiben, das ist eine gute Eigenschaft – nicht nachlassen, nicht aufgeben. Das war letzte Woche in Hildesheim schon so und auch gegen VCO Münster am Samstag – Jolina war bärenstark, weil die Bälle gekommen sind. Die Zuspielerin konnte Jolina einsetzen, deshalb war der Sieg auch wieder eine Mannschaftsleistung. Der Angreifer kann performen, wenn die zwei Bälle davor gut gespielt sind. – Wir müssen uns nicht die Tabelle angucken, wir müssen jede Woche die Punkte holen, mehr nicht. Wir haben nun ein Wochenende Pause, nach dem Doppelspieltag finde ich das nicht schlecht. Trotzdem geht es weiter, wir müssen weiter arbeiten. Und die Mädels können alleridings mal in Ruhe auf den Weihnachtsmarkt gehen.“
VCO-Damen I gewinnen auch zweite Partie am Wochenende mit 3:1 gegen RC Sorpesee
OSNABRÜCK. Die Zweitliga-Volleyballerinnen des VC Osnabrück haben ein perfektes Wochenende erlebt. Das Team der Trainer Gunnar Kraus und Philippe Quistorff schlug am Sonntagnachmittag in der Schlosswallhalle mit einer starken Mittelblockerin Jolina Tünsing als MVP den RC Sorpesee mit 3:1 (25:20, 19:25, 25:18, 25:17) und vergoldete so den 3:1 (25:20, 25:21, 23:25, 25:20)-Sieg am Abend zuvor an gleicher Stelle gegen den VCO Münster. Nach den sechs Punkten gegen direkte Konkurrenten aus der unteren Tabellenhälfte schoben sich die VCO-Damen aktuell auf den siebten Tabellenplatz vor und können nun mit guter Laune dem kommenden spielfreien Wochenende sowie ein paar Aktivitäten abseits der Volleyballhalle entgegenblicken.
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