WUNSCH, GUT SPIELEN NACH LANGER FAHRT

VCO-Damen reisen extrem motiviert zum Tabellenschlusslicht SV Energie Cottbus

OSNABRÜCK. Da waren es nur noch sieben – sieben Spiele stehen für die Zweitliga-Volleyballerinnen des VC Osnabrück noch in der Premierensaison der 2. Liga Nord auf dem Programm und es sieht gut aus in Blickrichtung Klassenerhalt. Für den Tabellenachten kommt es am Wochenende zum nächsten wichtigen Spiel und dafür muss das Team der Trainer Gunnar Kraus und Philippe Quistorff über 500 Kilometer reisen. Am Samstag (14.2.,19 Uhr) treffen die VCO-Damen in der Lausitz auf den Tabellenletzten SV Energie Cottbus (Hallenkomplex Poznaner Straße, Poznaner Str. 43, Cottbus). Die Ziele für das „Valentinstag-Date“ sind gesteckt, die nächsten drei Punkte holen und endlich auch mal gut und erfolgreich spielen nach langer Fahrt. 

Foto: Martin König
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VCO-OLDIES OHNE ERFOLG IN ZEVEN

Ü31-Damen müssen sich bei „Nordwestdeutschen“ zweimal geschlagen geben

ZEVENDie Hoffnungen waren vorweg groß gewesen, am Ende gab es leider keinen Erfolg. Die Ü31-Damen des VC Osnabrück mussten bei den Nordwestdeutschen Meisterschaften in Zeven bei ihrer Premiere die Stärke der Gegner anerkennen. Nach zwei Niederlagen gegen SCU Emlichheim (0:2/20:25, 17:25), bei denen beispielsweise Ex-Nationalspielerin Jennifer Janiska zum Einsatz kam und die das Turnier gewannen, sowie gegen SG Karlshöfen/Gnarrenburg (0:2/ 9:25, 17:25), haben Jana Kruska, Katahrina Büker und Co. die Teilnahme an der Senioren-DM Ü31 verpasst. 

Trotzdem war die Teilnahme an der Quali-Runde keine vertane Zeit, wie Teamkapitänin Linda Dieckmann erklärt. „Gnarrenburg war sehr eingespielt und Emlichheim hatte schon gute Einzelspielerinnen, das muss man anerkennen. Dafür haben wir nur einmal trainiert, das war zu wenig“, musste Dieckmann eingestehen. Das Team will aber weiter beisammen bleiben und nächstes Jahr einen neuen DM-Anlauf nehmen. „Es hat trotzdem Spaß gemacht, die Stimmung war gut, alle haben gespielt“, bilanzierte die VCO-Zuspielerin.

Bild: Kai Lünnemann

Für den VCO bei der Ü31 im Einsatz:

Julia Bartholomaeus, Tabea Nordmann, Lea Hoppe, Katharina Büker, Linda Dieckmann, Alina Krebs, Christian Schwarz, Stefanie Bäker, Madlin Freese, Jana Kruska, Malin Brokfeld.

GROSSER THRILLER-SIEG AM SAMSTAGABEND

VCO-Damen gewinnen Nervenschlacht gegen BSV Ostbevern im Tiebreak mit 17:15

OSNABRÜCK. Große Gefühlsausbrüche bei den VCO-Spielerinnen auf dem Parkett, Standing Ovations auf der Tribüne und am Spielfeldrand im VIP-Bereich – die Zweitliga-Volleyballerinnen des VC Osnabrück haben am Samstagabend den Zuschauern in der Schlosswallhalle mit einem hochspannenden 3:2 (23:25, 25:19, 25:23, 10:25, 17:15)-Derbysieg gegen den Tabellennachbarn BSV Ostbevern wieder eine fantastische Volleyball-Show geboten und die nächsten zwei wichtigen Punkte in der 2. Bundesliga Nord eingesammelt. Es ging für beide Teams rauf und runter, runter und rauf – am Ende schlug das Pendel Richtung Osnabrück aus. Für die kämpferisch auftrumpfenden VCO-Damen, die auf Rang sieben einen Tabellenplatz hoch kletterten, erhielt Kapitänin Lisanne Masselink bereits zum sechsten Mal die MVP-Medaille, viermal davon in Gold bei einem Sieg.

Foto: Martin König
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SPANNENDES DERBY UND NEUE FANSCHALS

VCO-Damen treffen im nächsten richtungsweisenden Heimspiel auf BSV Ostbevern

OSNABRÜCK. Die 2. Liga Nord biegt ins letzte Saisondrittel ein und die Zweitliga-Volleyballerinnen des VC Osnabrück wollen am Samstag (7.2., 19.30Uhr) mit einem Heimsieg den nächsten Schritt Richtung Klassenerhalt gehen. Nach der anstrengenden Auswärtsreise nach Potsdam und einer 0:3-Niederlage, soll für die VCO-Damen (8., 20 Punkte) das Derby gegen den BSV Ostbevern (10. Platz, 18 Punkte) in der Schlosswallhalle wieder eine Wende zum Positiven bringen. Passend zum Derby hat sich Osnabrücks Oberbürgermeisterin Katharina Pötter für einen Besuch angekündigt. Im Verkauf sind die frisch eingetroffenen neuen VCO-Fanschals.

Foto: Detlef Gottwald
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VCO-OLDIES WOLLEN ES NOCHMAL WISSEN

Ü31-Damen peilen DM-Teilnahme an – NWVV-Qualifikationsturnier in Zeven

OSNABRÜCK. Hinter den Kulissen wird trainiert, fleißig trainiert. Viele ehemalige Spielerinnen der 1. Damen des VC Osnabrück wollen es nämlich noch einmal wissen. Im Mai finden die Deutschen Meisterschaften der Ü31-Frauen statt und ein Dutzend Senioren-Spielerinnen des VCO haben sich diese DM zum Ziel gesetzt. In diesen Tagen richtet sich der Blick auf eins der Qualifikationsturniere am kommenden Sonntag (8. Februar) ab 11 Uhr in Zeven.

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VCO-DAMEN I VERLIEREN IN POTSDAM

Stimmen zum 0:3 von den Coaches und Spielerinnen

GUNNAR KRAUS (Trainer VC Osnabrück): „DAFÜR HABEN WIR EIGENTLICH GANZ GUT GESPIELT“

„Acht Stunden im Bus, 6.30 Uhr aufstehen, dafür haben wir es eigentlich richtig gut gemacht. Wir haben heute unsere Leistung nicht bringen können und sind daran nicht selber Schuld. Wir waren halt nicht ausgeruht im Kopf, sonst kann man konstant Leistung bringen. So ist das eigentlich unmöglich: – Potsdam hätte schlecht spielen müssen, wir Glück gebraucht, um zu gewinnen. Was wir spielen können, hat man auch heute zwischendurch gesehen. – Die drei Punkte, die wir hier lassen, sind schade. Aber so ist es nun mal, eigentlich bin ich nicht unzufrieden. Dann holen wir die Punkte woanders, für die Umstände heute können wir nichts. – Die Kulisse und ein Spiel hier in so einer Arena empfinde ich nicht als Belohnung für die letzten Jahre, eher einen Bus mit unserem Vereinslogo drauf, den wir heute gehabt haben. Das finde ich cool.“

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ERFAHRUNGEN GESAMMELT, NIEDERLAGE AKZEPTIERT

VCO-Damen verlieren nach schwieriger Anreise beim SC Potsdam II mit 0:3

POTSDAM. Ein verschlagener Aufschlag beim Matchball als Sinnbild – für die Zweitliga-Volleyballerinnen des VC Osnabrück war der Samstag einer dieser Tage, an denen nicht viel geht. Nach einer zwischenzeitlichen Vollsperrung auf der Autobahn mussten sich die VCO-Damen am 16. Spieltag der 2. Liga Nord den Umständen geschlagen geben und verloren beim SC Potsdam II glatt mit 0:3 (22:25, 24:26, 16:25). Auch während der Partie hatte das Spielglück nicht unbedingt auf Osnabrücker Seite gestanden, denn in wichtigen Phasen war das Pendel in Richtung einer emotional aufspielenden Potsdamer Mannschaft ausgeschlagen. Die MVP-Silbermedaille für den VC Osnabrück, der auf Tabellenplatz acht abrutschte, erhielt zum dritten Mal in Folge Zuspielerin Maya Sendner.

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SCHWERES AUSWÄRTSSPIEL NACH LANGER BUSREISE

VCO-Damen wollen beim SC Potsdam II die Hinspiel-Niederlage korrigieren und punkten

OSNABRÜCK. Die unangenehme Pflicht am vergangenen Wochenende mit dem 3:1-Sieg beim VCO Münster ist erfüllt, nun wollen die Zweitliga-Volleyballerinnen des VC Osnabrück beim SC Potsdam II (Sa. 31.1., 16 Uhr, MBS Arena, Olympischer Weg 6, Potsdam) die nächsten Punkte und den achten Saisonsieg diesmal auch ohne Druck einfahren. Platz sechs (20 Punkte, 15 Spiele) ist für die VCO-Damen als Aufsteiger eine schöne Momentaufnahme, der derzeitige Tabellenneunte (16 Punkte, 13 Spiele) aus der Hauptstadt Brandenburgs möchte aber sicher daran kratzen. Die lange Reise im Bus hin und zurück am Spieltag soll für den Ausgang der richtungsweisenden Partie keine große Rolle spielen. VCO-Trainer Gunnar Kraus erwartet ein enges Spiel.

Foto: Martin König
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VCO-DAMEN I MIT NIEDERLAGE UND SIEG

Stimmen zum 0:3 bei USC Münster II und 3:1 bei VCO Münster von den Coaches

PHILIPPE QUISTORFF (Trainer VC Osnabrück, nach dem 0:3 bei USC Münster II)

WIR SIND ÜBERALL AN UNSERE GRENZEN GEKOMMEN “

„Das ist auf dem Papier eine logische Niederlage, deshalb ist die Enttäuschung nicht groß. Münster hat gezeigt, warum die oben in der Tabelle stehen. Die spielen sauber und du bekommst viel Druck. – Etwas ärgere ich mich, dass wir mehr können als wir heute gezeigt haben. Uns fehlt noch die Erfahrung, dass man gegen gute Mannschaften auch gut spielen kann. Man hat dann vielleicht trotzdem verloren, aber gut gespielt. – Probleme heute bei der Annahme, das würde ich nicht sagen, das ist unser Niveau, was wir spielen. Für die 2. Liga ist das normal absolut ausreichend und wettbewerbsfähig, gegen diesen Gegner jedoch nicht. Die schlagen super auf, haben eine sehr gute Abwehr und einen sauberen Block. Wir sind überall an unsere Grenzen gekommen, natürlich auch bei der Annahme – Das Spiel hat keine Bedeutung für morgen, das sind zwei ganz unterschiedliche Gegner. Auch körperlich nicht – die Mädels trainieren dreimal die Woche und wir haben keine lange Anreise, das sollte machbar sein.Sicher wäre es für die Stimmung etwas besser gewesen, wenn wir heute etwas besser ausgesehen hätten, aber mehr auch nicht. Das war ein Spiel für den Spaß, das müssen wir abhaken. Jetzt sollten wir gegen VCO Münster aber punkten und gewinnen.“ 

Foto: Kai Lünnemann
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